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Die Berichterstattung geht weiter!

18. Juni 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

Begeisterung! So lässt sich am besten ausdrücken was wohl viele Tänzer und Tänzerinnen heute verspürten als Sie die Sächsische Zeitung aufschlugen. Nach zahlreichen kleineren Artikeln in Folge der Deutschen Meisterschaft und der Landesmeisterschaft war es endlich soweit: die Sächsische Zeitung widmete unseren neuen Weltmeistern eine ausführliche Berichterstattung. Auf fast einer ganzen Seite durften Erik und Julia von ihrem Alltag als Leistungssportler berichten und erklären wie Sie Sport, Beruf, Hobby und Privates versuchen unter einen Hut zu bekommen. Wir freuen uns über den gelungenen Artikel und bedanken uns an dieser Stelle bei der Sportredaktion der SZ. Vielleicht gibt es ja schon bald mehr von unseren Weltmeistern zu berichten.

Keine SZ im Haus? Artikel verpasst? Kein Problem! Mit einem Klick auf das Bild gelangt ihr direkt zur Onlineversion. Viel Spaß beim Nachlesen!

Erik & Julia – Weltmeister zwischen sportlicher Leidenschaft und Berufsalltag

Unsere Weltmeister im TV

12. Juni 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

Nach der hervorragenden Leistung in Szombathey und dem Gewinn des Weltmeistertitels hatte – nach mehreren regionalen Zeitungen (Sächsische Zeitung, Wochenkurier, u.a.) – auch der mitteldeutsche Rundfunk sein Interesse über einen Beitrag angekündigt.  Nach den Dreharbeiten beim Training und in unserem Verein war es dann am Pfingstmontag, den 10.06.2019, soweit: der Beitrag mit Erik und Julia wurde um kurz nach 19Uhr im Sachsenspiegel ausgestrahlt.

Solltet ihr den Beitrag verpasst haben, dann keine Angst: unter folgendem Link kann der Clip in der MDR Mediathek abgerufen werden. Mit einem Klick auf das Bild geht es direkt zum Beitrag.

Viel Spaß beim Ansehen und hoffentlich bis bald im Verein!

Ehrung für Julia & Erik durch den LTVS

11. Juni 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

„Die Ehrennadel in Gold wird durch das Präsidium des LTVS verliehen für außerordentliche sportliche Erfolge oder außerordentliche Verdienste um den LTVS bzw. um den Amateurtanz-und Breitensport.“ so steht es in der Verleihungsordnung des Landestanzsportverbandes. Das die vorgenannten Kriterien von Erik und Julia eigentlich schon seit geraumer Zeit, spätestens aber seit dem 01.06.2019 mehr als erfüllt werden, dass bestreitet wohl niemand. Nun nutzte Präsident Mike Hartmann die Möglichkeit im Rahmen eines Treffens ehemaliger und aktueller Präsidiumsmitglieder um die neuen Weltmeister Erik und Julia die Ehrennadel in Gold zu verleihen. Beide freuten sich über die Auszeichnung und nahmen freudestrahlend die Ehrennadel und die zugehörige Urkunde in Empfang.

Wir gratulieren herzlich!

Landespräsident Mike Hartmann mit Julia und Erik

Auszeichnung und Urkunde inkl. einem edlen Tropfen

Auf dem Olymp

2. Juni 2019 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse, Pressemitteilungen

Es ist vollbracht! Nach unendlich vielen Trainingsstunden, zahllosen Siegen, einem unvorstellbar disziplinierten Trainingsprogramm, nach unsagbar vielen Entbehrungen, nach Blut, Schweiß und Tränen, dafür aber mit Liebe, Ehrgeiz und unbändiger Leidenschaft haben sie es endlich geschafft, den Olymp zu erklimmen.

An diesem Wochenende haben Julia und Erik den vorläufigen (!) Höhepunkt ihrer tanzsportlichen Karriere erreicht. In Szombathely, Ungarn, gelang es ihnen, sich erfolgreich gegen die internationale Konkurrenz durchzusetzen und die Krone in der Königsdisziplin des Tanzsportes über 10 Tänze zu erobern. 

Seit dem 01.06.2019 sind Erik und Julia WELTMEISTER über 10 Tänze. 

Wir gratulieren im Namen des gesamten Vereins herzlich zu diesem grandiosem Erfolg! Danke, dass wir euch auf dieser Reise begleiten durften. Danke, dass ihr Vorbild und Teil unseres Vereins seid. Wir sind unendlich stolz auf euch!

Sie haben es geschafft – Weltmeister 10 Tänze

Souverän im Standard

InsTanz dreht den Spieß um

31. Mai 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

InsTanz dreht den Spieß um und wendet sich heute mit diesen Zeilen an einen ganz besonderen Menschen.
Dieser Hardcore Fan war bei so vielen Turnieren wie kein anderer dabei (ausgenommen natürlich unserer Trainertrulla, aber die muss ja dabei sein, ob sie will oder nicht).
Dienstreisen legt er so, dass er auch die bisher weit entferntesten Turniere in Hessen mitverfolgen kann.
Turniere in Wilsdruff verbindet er einfach mit einer Radtour, auch wenn es in Strömen regnet. Und wenn InsTanz mit den Mannschaftsbussen zur Turnhalle fährt, joggt er die Strecke einfach mal in der gleichen Zeit. Er kommt auch dann noch mit einem Lächeln auf den Lippen pünktlich zum Wettkampf, wenn er mal wieder vor der falschen Halle stand und im Rennradtempo zur richtigen eilen musste.
Seit der ersten Stunde des JMD beim TSC Excelsior sowie dem Start der Formation in der Verbandsliga motiviert er uns vor den Turnieren mit seinen berührenden Reden. So hat er sogar schon hellseherische Fähigkeiten (oder besonderes Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis) bewiesen und den ein oder anderen Pokalplatz vorausgesagt.
Seinem Engagement und seinem Vertrauen in uns haben wir zu verdanken, wie wir uns als Formation InsTanz entwickeln konnten und wo wir heute stehen.
Auch bei den zur Tradition gewordenen After-Turnier-WG Feierlichkeiten lässt er sich von dem Haufen gackernder Tänzer nicht abschrecken, sondern feiert einfach mit. Er gehört schlichtweg mit zum Team, was die roten Teamsocken der aktuellen Saison zusätzlich unterstreichen. Sie sind außerdem eine Erinnerung an den tapfer eingelösten Wetteinsatz zum Aufstieg von der Ober- in die Regionalliga, wo er sich die Haare von uns rot färben ließ.
Neben Hardcore-Fan und Motivator ist er uns auch ein großes Vorbild. Denn wenn er 24 Stunden die Spitzhaustreppe ohne Schlafpause läuft und den Mount Everest Treppenlauf gewinnt, schaffen wir erst recht 3 und mehr Durchläufe mit voller Power!
Er schenkt uns mit seiner Anwesenheit bei Turnieren nicht nur Kraft, sondern führt auch souverän und mit dem ein oder anderem Scherz als Turnierleiter durch unsere Heimturniere.
Seine Unterstützung, Fürsorge und Liebe für uns ist mit nichts aufzuwiegen, daher wollen wir zum Saisonabschluss nur eines sagen:
Danke Uli, wir haben dich lieb und wir tanzen für DICH!

Dein Team

Einmal Hessen und zurück!

25. Mai 2019 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

„Alle Jahre wieder kommt das Christuskind.“ So lautet der Vers eines bekannten Weihnachtsliedes von Hermann Prey welches alljährlich in ganz Deutschland gesungen wird. Ebenso sicher und ebenso fest wie das Weihnachtsfest ist im Jahreskalender eines jeden aktiven Turniertanzsportlers das Tanzsportfest „Hessen tanzt“ geplant. Man könnte kreativ sein und singen: „Alle Jahre wieder kommt der Tänzer g’schwind!“. Auch der diesjährigen EInladung des hessischen Tanzsportverbandes folgten hunderte Paare aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt um vom 17.05. – 19.05. um die heißbegehrten Wimpel des Landestanzsportverbandes zu kämpfen.

Selbstverständlich nahmen auch Paare unseres Vereins den Weg an das andere Ende der Republik auf sich. Bereits am Freitag, den 17.05. starteten die Kinder-, Junioren- und Jugendpaare in das Turnier. Anthony Krotmann und Johanna Bühn gingen an diesem Freitag gleich bei drei Turnieren an den Start. In der Kin I/IID Lat erreichten Sie zunächst „nur“ Platz 13 (21). Auch im folgenden Turnier der Jun I D Std landeten die Beiden auf Rang 13. (14). Angespornt von diesen recht guten Ergebnissen drehten die beiden bei der älteren Konkurrenz erst richtig auf und sicherten sich in der Lateinsektion der JUN I die Silbermedaille (2.(28)). In der Jug D Latein gingen derweil Jacob Golde und Jasmin Schenker an den Start. Diese erreichten Platz 6 (7). In der Startklasse Jug C Latein vertraten Max Buchtal und Rosheen Schenker den TSC Excelsior Dresden e.V. Leider waren Ihnen an diesem Tag weder das Glück noch die Wertungsrichter Hold. Sie beendeten das Turnier trotz guter Leistung auf Rang10 (10).

Am Samstag, den 18.05. vergrößerte sich das Starterfeld deutlich. Insgesamt 15 Starts unseres Clubs verzeichneten wir alleine an diesem Turniertag. Wie am Vortag wagten sich Max und Rosheen auf das Wettkampfparkett. In der höheren Altersklasse der Hgr C Latein erreichten Sie einen guten 50. Platz (86). Bruno Skoda und Kristin Jäschke, welche ebenfalls in dieser Disziplin an den Start gingen landeten kurz dahinter und sicherten sich Platz 56 (86). Neben der Hgr C starteten Bruno und Kristin gemeinsam mit Simon Parascandola und Gina Friedrich auch im Turnier der Jugend B Standard. Während Bruno und Kristin Platz 26 (26) belegten konnten sich Simon und Gina Dank einer überzeugende Leistung über einen Platz im Halbfinale freuen (12.(26)).
In der Hauptgruppe Standard gingen insgesamt drei Paare unseres Vereins an den Start. Während sich Sebastian Markowski und Marah Vogel Rang 38 (58) erkämpften, belegten Franz Hielscher und Livia Kobisch Platz 44 (58). Steve Hädicke und Antonia Adam, welche bereits am frühen Morgen in der Hauptgruppe II Standard brilliert und sich nach dem Erfolg beim Blauen Band den 9.Platz (29) gesichert hatten, belegten im Turnier der Hauptgruppe souverän Platz 8 (58). Nach zwei Turnieren noch nicht gesättigt nahmen Steve und Antonia am Abend auch am Turnier der Hauptgruppe A Latein teil. Hier erreichten Sie nach einem wahren Turniermarathon Platz 51 (68). Parallel zum Lateinturnier der A-Klasse fand das Turnier der B-Klasse statt. In diesem sicherten sich Sebastian und Marah den 68. Platz (102). Theo Skoda und Anna Lauterbach beendeten das Turnier einige Plätze weiter vorn auf Rang 51 (102). Zeitgleich starteten Simon und Gina im für sie zweiten Turnier des Tages und belegten bei der Rangliste/ WDSF Open Jugend B/A Latein Platz 79 (82).
Doch auch unsere Seniorenpaare waren an diesem Tag sehr aktiv. Hilmar und Jana Schröter starteten ebenfalls bei drei Turnieren. Während Sie bei der Konkurrenz der SEN II A Latein das Halbfinale erreichten und sich Platz 11 (16) erkämpfen konnten belegten Sie in der Standardsektion Platz 25 (30). Im WDSF Ranglistenturnier erreichten Hilmar und Jana zudem Platz 140 (146). Auch die amtierenden Vizeweltmeister Erik Heyden und Julia Luckow waren an diesem 18.05. gefordert. Im vormittäglichen WDSF Open Turnier Standard erreichten Sie einen hervorragend 4. Platz (61) und verpassten damit nur um Haaresbreite (angeblich soll ein Wiener Walzer Schuld gewesen sein) das Treppchen. Zeit zum Verschnaufen blieb den beiden allerdings nicht. Denn nach einer kurzen Umziehpause folgte sogleich das Kräftemessen mit den Konkurrenten der Lateinsektion. Nach insgesamt 8 Runden und 40 absolvierten Tänzen konnten sie sich über die Bronzemedaille und einen der heiß begehrten Wimpel freuen (3. (31)).

Auch am Sonntag, den 19.05., ging das Spektakel in der Eissporthalle mit unverminderter Begeisterung weiter. Erneut standen 12 Starts unseres Vereins auf dem Programm. Jacob und Jasmin stellten sich an diesem Sonntag dem Feld der Hauptgruppe D Latein. In dem durchaus talentierten Feld belegten Sie Platz 83 (95). Max und Rosheen starteten indes gegen die Konkurrenz der Hauptgruppe C Latein. Hier konnten Sie sich den 55. Platz (70) sichern. In der gleichen Startklasse belegten Bruno und Kristin Platz 58 (70). In der höheren Startklasse der Hauptgruppe B gingen im Standardbereich gleich fünf Paare des TSC an den Start. Bruno und Kristin schlossen das Turnier mit dem 59. (63) Platz ab. Sebastian und Marah belegten hier den 48. Platz (63). Franz und Livia konnten sich ein wenig weiter vorn platzieren und belegten Rang 45 (63).  Noch davor, nämlich auf Platz 28 (63) landeten Simon und Gina. Die beste Platzierung unseres Vereins und damit den Sieg bei der hauseigenen Konkurrenz sicherten sich erneut Steve und Antonia mit einem tollen 17. Platz (63). Nur ein paar Meter entfernt starteten bei der Hauptgruppe A Standard Theo und Anna. Diese konnten sich einen 46. (77) erkämpfen. Am Nachmittag schließlich starteten in der Lateinsektion „nur noch“ zwei Starter unseres Vereins: Während Sebastian und Marah den 61. Platz (86) belegten, erreichten Theo und Anna hier Platz 72 (86).

Nach diesem Turniermarathon folgte die Rückreise in das heimatliche Dresden. Wie in jedem Jahr war die Stimmung im Bus beschwingt und ausgelassen. Bis in die frühen Morgenstunden wurden die erzielten Ergebnisse und die gemeinsamen Erlebnisse besungen und gefeiert. Einige munkeln sogar es habe sich um die „intensivste“ Rückfahrt seit es Hessen tanzt gibt gehandelt. Wir werden dazu nochmal unseren Busfahrer Robert Stolzenbach befragen. Ihm gilt ein außerordentlicher Dank für die Strapazen welche er alljährlich auf sich nimmt um die Sportler/innen sicher quer durch die Republik zu befördern.

Wir gratulieren allen Teilnehmern zu den präsentierten Leistungen und den erzielten Ergebnissen und freuen uns schon darauf wenn es 2020 wieder heißt „Alle Jahre wieder….“

Team Excelsior feiert auch auf den Rängen

Simon und Gina in Aktion

Freude bei den „Marathontänzern“ Antonia und Steve

Sebastian und Marah – volle Kraft voraus!

Theo und Anna – gefühlvoll

Erik und Julia erobern das Parkett

Eine Busfahrt die ist lustig!

Ein kleiner Abschied

15. Mai 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

Moritz Büttner und Emily Matthies sind eines der erfolgreichsten sächsischen Jugendpaare und wir freuen uns, dass beide Mitglied unseres Vereins sind. Nachdem die vorhergehenden Tanzpartnerschaften von Moritz und Emily aus unterschiedlichen Gründen geendet hatten, waren – neben den beiden selbst – alle Beteiligten (Trainer, Eltern, der Verein, etc.) glücklich das sich eben diese beiden zu einem Paar zusammengefunden hatten. Aus einem Probetraining entwickelte sich schnell eine feste Tanzpartnerschaft und schon nach kurzer Zeit folgten erste Erfolge. Inzwischen sind Emily und Moritz eine feste Größe im deutschen Turniertanzsport und eines der besten sächsischen Nachwuchspaare.

Als unseren Verein die Nachricht erreichte, das Moritz und Emily fortan nicht mehr für den TSC Excelsior Dresden starten möchten, sondern um einen Wechsel zum TSZ Leipzig bitten, waren wir überrascht und traurig. Die Entscheidung schmerzt uns noch immer, aber wir können die Beweggründe nachvollziehen. Moritz und Emily haben sich zudem wie folgt geäußert:

„Unsere Tanzpartnerschaft besteht nun seit mehr als einem Jahr in zwei Vereinen.

In Dresden unterstützt uns Julia Luckow als unsere Haupttrainerin Latein, in Leipzig Tina Spießbach als unsere Haupttrainerin Standard.  Wir verdanken beiden sehr viel!

Seit Beginn unserer Tanzpartnerschaft sind wir aktive Mitglieder im TSC Excelsior Dresden und dem TSZ Leipzig, trainieren in beiden und wurden von diesen unterstützt. Unser Startverein ist von Beginn an der TSC Excelsior.

Wir glauben, es ist nun an der Zeit, dem TSZ Leipzig für seine Unterstützung etwas zurückzugeben und möchten für die kommende Zeit für Leipzig starten.

Unsere Heimatvereine, insbesondere unsere Trainerinnen, liegen uns sehr am Herzen. Ihre Unterstützung ist immer bedingungslos. Wir möchten die Rahmenbedingungen und Zugehörigkeit in den Vereinen gern beibehalten und hoffen, dass unsere gemeinsam getroffene Entscheidung positiv aufgenommen wird und wie bisher beide Vereine hinter uns stehen und uns unterstützen. Es bleibt also eigentlich alles beim Alten, nur der Startverein wird zukünftig Leipzig sein.

Wir danken allen für ihr Verständnis und den unkomplizierten Wechsel, der uns die Möglichkeit gibt nach unserer kurzen Verletzungspause gleich wieder durchzustarten.

Wir sind voller Tatendrang und freuen uns auf unsere gemeinsame Tanzzukunft mit Julia und Tina, und natürlich unseren beiden sächsischen Heimatvereinen.

Moritz und Emily – Standard in Aktion

 

Getreu dem Motto „Ohne Abschied kein Wiedersehen“ wünschen wir Moritz und Emily auf ihrem weiteren Weg und bei den kommenden Starts unter der Flagge des TSZ Leipzig viel Erfolg. Vor allem aber freuen wir uns und hoffen darauf, dass sich sonst nichts ändern wird.

 

Zeit für neue Herausforderungen

14. Mai 2019 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

Am vergangenen Wochenende standen erneut Turnierpaare unseres Vereins auf der Fläche um den TSC Excelsior Dresden e.V. zu vertreten. Der TC Grün-Gold Görlitz hatte zum jährlichen Pokalturnier geladen und sowohl Frank und Sabine Löwe (SEN III B) als auch Andreas und Kriemhild Barth (SEN III B) waren der Einladung gefolgt. Aus gutem Grund, wie sich am Ende der Veranstaltung herausstellen sollte. Während Andreas und Kriemhild im Finale mit dem 4. Platz nur knapp das Treppchen verpassten schafften es Frank und Sabine auf die Medaillenränge. Sie ertanzten sich den 3. Platz und damit die letzte noch ausstehende Platzierung für den Aufstieg in die A-Klasse. Wir gratulieren herzlichen und wünschen viel Erfolg für die neuen, nun bevorstehenden Aufgaben.

Der Fluch ist vertanzt

4. Mai 2019 in Allgemein

Auch wenn es an diesem Tag niemand vorher laut ausgesprochen hat.
Es haben einige leise in ihren Hinterköpfen gedacht: InsTanz und der Fluch des dritten Ligaturniers.
Bei „bestem“ Schneematsch-Mai-Winterwetter kam ich ziemlich durchnässt an der Halle an, wo das Turnier im Vorjahr stattgefunden hatte. Nur, dass dort niemand war. Ein Glück: Die „richtige“ Halle war nur vier Kilometer entfernt, die Stellprobe rechtzeitig erreicht.

Nach der Stellprobe traf ich auf eine Mannschaft, deren emotionale Wetterlage das ganze Gegenteil war: Sommer, Sonne, Party…

Dass Jojo für die Vorrunde Startplatz eins gezogen hatte, konnte die Stimmung nicht im geringsten eintrüben. Es war schon fast eine Portion Übermut unter den Tänzern. Beim Mannschaftskreis flossen erstmals keine Tränen, viele lachende Gesichter.
Ein gutes Omen?

Ein Paradoxon ist: Bei geerdeter nachdenklicher Stimmung fließen die Emotionen besser als bei Euphorie. So kam es: Technisch grandios, aber wegen der Hochstimmung fehlten die Emotionen.

Die Ansprache von Annika vor dem großen Finale verdient einfach nur das Prädikat: Wow, was für passende Worte!
Danach kamen sie wieder beim Mannschaftskreis: Die Tränen, welche die Mannschaft in diesem Jahr so zusammenschweißt und emotional so wunderbar tanzen lässt. Für mein Gefühl kam dann der beste Durchgang von InsTanz, den die Mannschaft je tanzte. Während des Tanzes mit Tränen bei Mannschaftsmitgliedern und auch bei mir. Wie die Wertungsrichter das Ergebnis einschätzen würden, war für mich nach diesem Erlebnis offen gestanden ziemlich zweitrangig. Da diese es mit dem Prädikat 11121 taten, schrie Jojo seine Erleichterung heraus mit den Worten: „Der Fluch ist besiegt“.
Nein, InsTanz hat den Fluch erfolgreich vertanzt. Als Dankeschön dafür wurde Annika von ihren Schützlingen kurzerhand zum Hochleben in die Luft befördert.
Mit einem Augenzwinkern: Gute Übung, denn ab der 2. Bundesliga sind ja Hebungen erlaubt, an denen mehr als zwei Tänzer beteiligt sind.

Tanzen mit Tränen, vielen Dank an Enrico Tschöpel für das tolle Foto


Falls Ihnen als Leser die Artikel zu den JMD-Ligaturnieren in diesem Jahr in ihrer Darstellung zu tränenreich erscheinen:
Erstens: Haben die Tänzer alle eine leidenschaftliche Freude an dem was sie tun.

Zweitens: Habe ich gelernt, dass Tränen in dieser Sportart dem Erfolg absolut dienlich sein können.

Drittens: Haben Sie am 01.06.2019 in Dresden letztmalig die Chance, die Mannschaft mit diesem Tanz & Teamgefühl live zu sehen.

Viele Tränen sind dabei gewiss: Weil es die Abschiedsvorstellung sein wird. Von einer Choreografie, welche die Tänzer nicht nur mit der Kraft ihres Verstandes tanzen, sondern mit dem Herzen ausleben.

Ostern 2019 – ein Fest für das Tänzerherz

23. April 2019 in Allgemein, Artikel

Wie in jedem Jahr dreht es sich während der Osterfeiertage bei Tanzsportlern vor allem um eins: Tanzen. Alljährlich locken das Blaue Band der Spree und der Ostermarathon hunderte Tänzer und Tänzerinnen aller Altersgruppen nach Berlin und Braunschweig. So auch in diesem Jahr. Doch der Reihe nach:

Bereits am Karfreitag (19.04.2019) gingen trotz Tanzverbot zwei unserer Paare an den Start. Während sich Steve und Antonia zum Auftakt des Blauen Bandes „warm machten“ und sich in der HGR B Standard den 50. Platz sichern konnten erreichten Vincenz und Annalena beim Ostermarathon in der JUG A Latein den 15. Platz.

Nachdem die zwei vorgennanten Paare vorgelegt hatten stand am Ostersamstag (20.04.2019) ein wahrerer „Großtanztag“ ins Haus. Im Rahmen verschiedener Turniere gingen in beiden Sektionen insgesamt 10 Paare unseres Vereins an den Start. Beim Blauen Band nutzen Steve und Antonia die Erfahrungen vom Vortag und konnten sich in der HGR B Standard um 20 Plätze bis auf den 30. Rang steigern. Noch weiter nach vorn ging es im Turnier der HGR II B. Hier konnten sich die zwei über den Einzug in das Finale und einen hervorragenden 5. Platz freuen. 
In der gleichen Startklasse gingen Theo und Anna an den Start. Diese konnten sich den 54. Platz sichern. Kurz dahinter kamen mit Platz 60 Sebastian und Marah ins Ziel. Doch es wurde nicht nur Standard getanzt. Wie alljährlich wagten sich Frank und Sabine auf das Lateinparkett und konnten sich in der SEN II D Latein den 8. Platz erkämpfen.

Steve und Antonia in Aktion

Siegerehrung HGR II B Standard

Als Highlight des Tages stand jedoch ein anderes Turnier auf dem Programm. Der TC Spree Athen hatte sich kurzerhand dazu entschlossen die WDSF Weltmeisterschaft der Senioren I Standard auszurichten um den amtierenden Weltmeistern aus der Hauptstadt, Fabian Wendt und Anne Steinmann, einen Heimvorteil zu sichern. Auch unsere Paare freuten sich über die Möglichkeit zur Teilnahme an solch einem hochklassigen Turnier. Entsprechend wagten sich 3 Paare des TSC Excelsior in dem Feld von insgesamt  192 Paaren an den Start. Alex und Annett belegten in dem mitunter sehr starken Feld einen tollen 126. Platz. Noch ein kleines weiter nach vorn ging es für Tom und Anke. Diese sicherten sich Rang 121. Erik und Julia indes konnten sich bis in die 3. Runde vorkämpfen. Sie belegten Rang 36 und waren damit das 4.-beste der 113 gestarteten deutschen Paare. Übrigens: Fabian und Anne konnten ihren Titel trotz Heimvorteil leider knapp nicht verteidigen, sicherten sich aber mit einer fantastischen Leistung die Silbermedaille.

Einmarsch der Nationen zur Weltmeisterschaft

Erik und Julia mit viel Emotion

So sieht Spaß am Tanzsport aus

Auch in Braunschweig wurde am Samstag getanzt. Am fleißigsten waren dabei die jüngsten Starter unseres Vereins. In gleich 4 Turnieren gingen Anthony und Johanna an den Start. Die Bilanz am Ende des Turniertages konnte sich sehen lassen. Im Standardbereich erreichten die Zwei in der KIN I/II den 2. Platz. In der höheren Startklasse der JUN I sicherten sie sich Rang 6. In der Lateinsektion konnten Anthony und Johanna in der KIN I/II ebenfalls eine Silbermedaille ergattern. In der JUN I D verpassten Sie mit Rang 4 nur hauchdünn eine weitere Treppchenplatzierung.
Neben Anthony und Johanna gingen Vincenz und Annalena und Simon und Gina an den Start. Beide Paare starteten in der JUG A Lat. Während sich Simon und Gina in dem starken Feld über Platz 40 freuen konnten, erkämpften sich Vincenz und Annalena Platz 37.

Anthony und Johanna freuen sich über die Silbermedialle im Lateinbereich

Nochmal Silber, dieses Mal allerdings Standard

Auch am Ostersonntag (21.04.2019) wurde emsig das Tanzbein geschwungen. Im Rahmen des Blauen Bandes wechselte die Musik und fortan wurden im Bereich der lateinamerikanischen Tänze vor allen Dingen die Hüften geschwungen. Einzige Ausnahme bildeten Tom und Anke. Im Turnier der SEN I A Standard erreichten Sie das Semifinale und einen hervorragenden 12. Platz. Doch nun zu den Ergebnissen der Lateinsektion: Steve und Antonia konnten ihre Erfolge vor Vortag fortsetzen und belegten in der HGR A Latein den 54. Platz. In der HGR II A verpassten Sie anschließend nur um Haaresbreite das Semifinale und beendeten das Turnier auf Platz 13. Im gleichen Turnier belegten Daniel und Camilla überraschend nur Rang 19. Im Turnier der HGR B Latein gingen Theo und Anna sowie Sebastian und Marah an den Start. Während erstgenannte den 58. Platz belegten sicherten sich Sebastian und Marah Platz 51.

In Braunschweig indes ging nur noch ein Paar an den Start. Simon und Gina belegten hier in der JUG B Standard den 7. Platz .

Am Ostermontag (22.04.2019) schließlich waren die meisten Paare bereits abgereist. Verständlich, denn nach 4 Tagen Turniertanz brauchen auch die besten Füße mal eine Pause. Dennoch ließen es sich Steve und Antonia nicht nehmen nochmal ihr Glück in dem Turnier der HGR A Latein zu versuchen. Im Vergleich zum Vortag verbesserten Sie ihr Ergebnis um einige Plätze und belegten zum Abschluß des Tanzkarrussell um das Blaue Band der Spree den 49. Rang.

Abseits der zwei genannten Turniere wurde jedoch auch noch getanzt. Während die meisten Paare der Senioren I S Klasse im Rahmen der Weltmeisterschaft ihre Kräfte maßen hatten sich Lars und Pia nach Spanien, genauer gesagt Cambrils zum Iberica Dancesport Festival aufgemacht. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellen sollte: im WDSF Turnier der Senioren I belegten Sie den 3. Platz und sicherten sich somit die Bronzemedaille.

Rang 3 und ein Pokal für Lars und Pia

 

Wir gratulieren allen Paaren zu den tollen Ergebnissen!

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