Historie

2018
  • Nach 22 Jahren heißt es (leider) Abschied nehmen vom Vereinsheim auf der Breitscheidstraße. Durch die Neuausrichtung unserer Vermieterin und unseren Wunsch uns saaltechnisch zu vergrößern sind wir auf der Suche nach einem Standort gegangen. Diesen fanden wir unweit des alten auf der Saydaer Straße 6. Mit Vereinten Kräften haben wir diesen innerhalb von 4 Monaten entsprechend aus- und umgebaut, um in Zukunft in 3 Sälen dem Tanzsport zu frönen. Seit August konnte dann das Training im neuen Vereinsheim stattfinden
  • Nach 17 Jahren richtet unser Verein wieder eine Deutsche Meisterschaft aus. Dieses Mal in Kooperation mit dem Silberpfeil Pirna und in dessen Traditionveranstaltung Pirna Tanzt. Die Deutschlandpokale der Senioren IV Standard, Senioren II&III Kombination und die Deutsche Meisterschaft Senioren I Kombiantion sind ein voller Erfolg. Getragen von einem Begeisterten Publikum holen sich Erik und Julia ihren ersten Deutschen Meistertitel in der Kombination. Eine Woche später legen die beiden nochmal einen drauf und holen sich innerhalb von 7 Tagen ihren zweiten Titel, diesmal in der Senioren Latein Sektion.
  • Nach 2 erfolgreichen Jahren im JMD Ligabetrieb schickt unser Verein nun eine zweite Formation ins Rennen. Unsere Kinder&Jugendformation NeuStart geht erstmalig in der Jugenverbandsliga an den Start. InsTanz startet in der Oberliga durch und holt sich in einem spannenden Ligafinale, welches wie im Vorjahr durch uns ausgerichtet wird, den Sieg dieser Liga und geht damit im nächsten Jahr in der Regionalliga an den Start
2017
  • Nach ihrem Erfolg im Vorjahr legen Erik und Julia noch ein drauf: Sie verteidigen nicht nur ihren Titel in der Hauptgruppe II Kombination, sondern werden auch noch Deutschlandpokalsieger in der Lateinsektion.
  • Nach dem erfolgreichen Einstand im Bereich JMD im Vorjahr, richtet unser Verein erstmalig ein JMD Turnier aus. Das Ligafinale ist ein voller Erfolg und InsTanz schließt die Oberliga SO 2 mit einem 4. Platz ab.
2016
  • Erik Heyden und Julia Luckow erreichen ihr lang ersehntes Ziel: Die Beiden werden Deutschlandpokalsieger Hauptgruppe II in der Kombination.
  • Unser Verein betritt tänzerisches Neuland und nimmt erstmalig im Bereich Jazz&Modern Dance (JMD) am Ligabetrieb des DTVs teil. Die Formationen InsTanz startet auch sogleich erfolgreich durch und steigt mit einem 2. Platz in der Verbandsliga Süd-Ost 2 in die Oberliga auf.
2015
  • Der Verein begeht den 60. Geburtstag im Ballhaus Watzke. Die Vereinsmitglieder liefern eine perfekte Show für die Gäste.
  • Im Jubiläumsjahr richten wir gleich zwei Landesmeisterschaften aus. Im Februar in Nossen und im September in Hartha.
2014
  • Jürgen & Barbara Bühn erhalten die Ehrenmitgliedschaft vom TSC Excelsior Dresden. Unsere bisherige Schatzmeisterin Annett Schöne wird von Dietrich Rupp für ihre langjährige Tätigkeit mit der Ehrennadel des LSB in Bronze ausgezeichnet.
  • Nach zwei Jahren Sebnitz ziehen wir mit unserem Trainingslager auf den Rabenberg. Der Verein fährt erstmals gemeinsam mit den Hobbytänzern.
2013
  • Die Saalrenovierung im Verein ist abgeschlossen. Der kleine Saal wird mit grüner Farbe und Kreisen an den Wänden ausgestattet, der große Saal erhält Gelb und Streifen.
2012
  • Blanca geht für ein Jahr nach Südamerika und in Dresden bauen viele Vereine ihre Trainingszeiten um. Auch wir führen neue Trainingskonzepte ein und gewinnen mit Annika Röhl ein echte Palucca-Schülerin, die die Körper unserer Tänzer fit macht.
  • Ein einmaliger Höhepunkt für zehn unserer Tänzer ist im Juli die Aufführung des Diplomstücks von Annika Röhl zum Studienabschluss an der Palucca-Schule. Annikas Mut und Perfektionismus führen zur Traumnote 1. Die Performance ist atemberaubend und die Qualität nicht von den Profi-Balletttänzern zu unterscheiden, die die anderen nicht so mutigen Diplomanden engagiert hatten.
  • Nach langer Abstinenz fährt der Verein mal wieder mit den Aktiven ins Trainingslager: KIEZ Sebnitz.
2011
  • Wir modernisieren unsere Satzung und haben die Rechnung ohne Finanzamt und Amtsgericht gemacht. Per nachträglicher außerordentlicher Mitgliederversammlung wird die neue Satzung doch noch gerettet.
2010
  • Der TSC Excelsior ist nun ein Mehrspartenverein mit 4 Abteilungen: Tanzen, Gymnastik, Fußball und Tischtennis. Auslöser ist die Auflösung des Vereins ASV Portos Dresden West, deren Mitglieder zum großen Teil zu uns wechseln.
  • Dietrich Rupp ist bei der Deutschen Meisterschaft Standard das letzte Mal als „Topfwertungsrichter“ für ein bundesdeutsches Meisterschaftsturnier im Einsatz.
2009
  • Wir lösen unseren Gewinn als bester Fanblock der WM in Berlin ein. Ein ganzes Kino nur für uns: ca. 100 Excelsiorianer schauen  „Willkommen bei den Schtis“ (Komödie aus Frankreich). Sehr unterhaltsam und völlig gratis für alle im Cinemaxx am Schillerplatz.
  • Wir entdecken den Gasthof Laußnitz bei Königsbrück als Turnierstätte wieder. Seit 2007 ist er bereits Ballsaalfür den beliebten Laußnitzer Frühlingsball. Nun kommen auch Tanzwettbewerbe dazu.
2008
  • Eine neue Turnierserie über 10 Tänze entsteht: der Saxonian Ten Dance Cup. Wir sind im Mai in der der Messe Dresden Ausrichter. Für die Paare und unseren Verein einmalig aufregend, für den Veranstalter (nicht wir) ein finzanzielles Abenteuer. Chris&Blanca tanzen und siegen sich „warm“ für die Heim-WM in Berlin.
  • Wir unternehmen unseren dritten „Betriebsausflug“. Nach Berlin. Unter den 5.000 Zuschauern in der großen Max-Schmeling Halle sind wir mit knallgelben Fan-T-Shirts nicht zu übersehen und auch nicht zu überhören. (Es gab hinterher Beschwerden wegen unseres Krachs.) Aber wir gewinnen eine Kinovorstellung von Cinemaxx als bester Fanblock. Das Turnier ist sehr spannend. Jedes Paar im Finale gewinnt mindestens einen der 10 Tänze. Chris & Blanca werden das dritte und letzte Mal Weltmeister. Wir sind stolz und erleichtert.
2007
  • Wir sind in Leisnig erneut Gastgeber der Landesmeisterschaften Standard. Chris & Blanca verteidigen Ihren WM-Titel in Tokio. Da wir am Internetticker mitfiebern müssen, „entladen“ wir unsere Fanfreude bei einem respektablen Flughafenempfang.
  • Wir unternehmen unseren zweiten „Betriebsausflug“ nach Wien. Diesmal sitzen Rupps mit im Bus und alles ist perfekt: Der Bus hält durch, unser Fan-Blocking ist sehr gut durchdacht und Chris & Blanca gewinnen ihren ersten EM-Titel (der fehlte noch in der Sammlung) souverän wie nie.
2006
  • Trostpflaster für den verpassten WM-Titel: Förderpreis Spitzensport der Stadt Dresden für Chris & Blanca. Beim Oberbürgermeister am Tisch amüsieren sie sich prächtig und sammeln den nötigen Schwung für den ganz großen Wurf…
  • In Kamenz richten wir die Landesmeisterschaft Latein aus. Zwei Paare unseres Vereins duellieren sich (Christoph gegen Christoph) bis auf die letzte Eins beim S-Landesmeistertitel. Am Ende haben Christoph Kies & Blanca Ribas Turon 18 Einsen und 17 Zweien, Christoph Jonas und Elena Zverevshikova 17 Einsen und 18 Zweien…
  • Unsere Stadt wird 800 Jahre. Gemeinsam mit dem TSK Residenz Dresden stellen wir zur Repräsentation des Dresdner Tanzsports einen Tanzball der besonderen Art auf die Beine: „800 Beine tanzen 800 Takte Tanzmusik.“
  • 29.10.2006 Moskau: Bis auf Rupps kann zwar niemand dabei sein, aber es ist vollbracht: Ein Paar unseres Vereins ist Weltmeister!!
2005
  • Ein halbes Jahrhundert Excelsior ist voll, was wir gebührend im Hotel Westin Bellevue feiern. Das Ehepaar Rupp zeigt zum letzten Mal den legendären Schüttelfox, ein kulturelles Kleinod, welches akut vom Aussterben bedroht ist.
  • Kurz vorher sicherten sich Chris & Blanca den 3. DM-Titel und damit die WM-Qualifikation.
2004
  • Im Angesicht der neuen Erfolge mit nunmehr zwei DM-Titeln gründet der Verein den Förderkreis des TSC Excelsior Dresden. Ziel: Bereitstellung von Spenden durch Förderer/Sponsoren zur Ausschüttung von festgelegten Leistungsprämien für Medaillenränge bei Landesmeisterschaften und Qualifikationen/Medaillen bei Deutschen-/Europa- und Weltmeisterschaften, die der Verein wegen der Gemeinnützigkeit nicht selbst ausschütten darf.
2003
  • Chris & Blanca werden als erstes Paar unseres Vereins Deutscher Meister (Kombi über 10 Tänze). Doch nicht nur das: In Loule (Portugal) sichern sie sich zudem den Vize-Europameistertitel. Das Ziel von Christoph nimmt Gestalt an…
  • Christoph Kies übernimmt das Lateintraining im Verein. Blanca assistiert und übernimmt später eigene Gruppen.
  • Der Verein unternimmt einen Ausflug der besonderen Art zu einem Schau-Tanzturnier in Wernesgrün (Vogtland) mit Sponsoren als Wertungsrichtern. Im September platzt das Clubheim aus allen Nähten, als wir nach langer Abstinenz wieder eine „kleine Landesmeisterschaft“ ausrichten. Als Nachwirkung dieses Besucheransturms erweitern wir die Räumlichkeiten auf einen dritten Raum (Umkleide- und Lagerraum).
2002
  • Die KITA-Flohkiste, die unsere Heidenauer Kinder beherbergt, wird 15 Jahre alt.
  • Der TSC Excelsior vermeldet einen hoffnungsvollen Paar-Neuzugang, der uns noch viel Freude bereiten wird: Christoph Kies & Blanca Ribas Turon. Sie verlässt mit 19 Jahren ohne Deutschkenntnisse ihre Heimat Barcelona. Sein Ziel: Weltmeister über 10 Tänze werden. Ihr Kommentar dazu: „Krieestoff, du biest varuckt!“
  • Am 30.11. fahren wir mit dem Bus zu einer der letzten berühmten ARD-Masters-Gala Turniere nach Leipzig, um Christoph & Blanca in Latein anzufeuern. Mit wenig Erfolg, die anderen Paare sind (noch) zu stark.
2001
  • Unter dem Vorsitz von Ursula Rupp (seit 2000) geht das erfolgreichste und ereignisreichste Jahr in der Geschichte des Vereins über die Bühne. Wir sind am 27.10.2001 Ausrichter der Deutschen Meisterschaft der Jugend Standard in der Mehrzweckhalle Bodenbacher Straße.
  • Das Verhandlungsgeschick von Ursula Rupp, das Organisationstalent von Barbara Bühn und der strenge Kostenplan sowie die produzierte Werbemittelflut von Ulrich Trodler führen die Veranstaltung zu finanziellem Erfolg und setzen bundesweite Qualitätsmaßstäbe.
  • Juliane Steingroewer übernimmt das Training im Kindergarten „Flohkiste“.
  • Im Februar veranstaltet der Verein ein großes Schautanzen im Vogtland für die Brauerei Wernesgrün.
  • 7. Trainingslager im September in Seifhennersdorf
2000
  • Der Verein orientiert sich wieder in Heidenau: Ab April wird eine Gruppe für Kinder von 4-9 Jahren im Kindergarten Flohkiste aufgebaut. Trainerin ist Simone von Jagow (bis 2001).
  • Unser Verein präsentiert sich zum Heidenauer Stadtfest.
  • In der ersten Septemberwoche findet auch das 6. Trainingslager im Seifhennersdorfer Querxenland statt.
  • Ulrich Herrmann aus Leipzig übernimmt das Lateintraining im Verein (bis Ende 2002).
1999
  • Aufgrund des gestiegenen Bedarfs erweitert der Club die Räumlichkeiten um einen zweiten Saal mit separater Umkleidemöglichkeit, damit sind Turniere jetzt reibungslos möglich.
  • Das 5. Trainingslager führt die Aktiven wieder nach Seifhennersdorf.
1998
  • Der Club stellt sich zum Stadtfest in Dresden-Strehlen vor. Darüber hinaus tritt der Verein im Altersheim Dresden-Leuben auf.
  • Das 4. Trainingslager im Hotel Belveder in Labska Stran (CZ) vom 09. – 11.10. ist das erste im Ausland unter Mithilfe eines Lateintrainers aus unserem Nachbarland.
1997
  • Das 3. Trainingslager führt die Sportler nach Weißwasser. Besonderer Höhepunkt ist eine Live-Show der „Puhdys“.
  • Nach einer Durststrecke im Lateinbereich wird Sabine Hoffmann neue Trainerin (bis 2000).
1996
  • Am 25. Februar finden im Ballsaal des Parkhotels in Radebeul die Landesmeisterschaften Sachsen in den Standardtänzen der HGR B und A statt. Unser Verein ist der Ausrichter.
  • Unter dem Vorsitz von Inka Jakob (1996-2000) mietet der Verein erstmals in seiner Geschichte eine eigene Trainingsstätte im ehemaligen VEB Gardine an. Die Gruppen Heidenau und Dresden werden zusammengefasst. Zuvor war eine bisher einmalige Arbeitsaktion der Mitglieder zur Einrichtung des Saales nötig. Der ehemalige Arbeitsraum musste von den Maschinen beräumt, vorgerichtet und mit Trennwänden, Musikanlage, Bar und instandgesetztem Parkett versehen werden. Der Einzug wird im September mit einer großen Feierlichkeit vollzogen.
  • Das zweite Trainingslager findet erneut in Seifhennersdorf statt.
1995
  • Anlässlich des 40jährigen Bestehens veranstaltet der Club ein Schautanzen unter dem Motto „TANZEN MACHT SPASS“ im Klubhaus Aufbau in Heidenau.
  • Eine weitere Tradition findet in diesem Jahr seinen Anfang: Das Trainingslager für die aktiven Paare. Das erste Trainingslager wird in Seifhennersdorf durchgeführt.
1994
  • Eine neue Tradition findet in diesem Jahr seinen Anfang: der Clubwandertag. Im Februar ist das erste Wanderziel die Stadt Wehlen.
  • Im April wird die Trainingsstätte Goethe-Schule baupolizeilich gesperrt.
  • Neue Trainingsstätten werden die Speisesäle von Automot und Planeta.
  • Die Trainingsgruppe Dresden verlässt das Clubhaus Pentacon und behilft sich für 2 Jahre mit einigen Dresdner Turnhallen.
  • Am Sonnabend, 17.09., tritt unser Verein erstmals beim Heidenauer Herbstfest auf. Alle Gruppen, auch die Dresdner Turnierpaare zeigen dem begeisterten Publikum und der Stadt Heidenau, dass sich der Einsatz gelohnt hat.
  • Tassilo Lax und Inka Jakob bestreiten als erstes Paar des Vereins ein IDSF Turnier. Bei den British Open in Blackpool gehören sie zu den 10 besten deutschen Paaren und erreichen den 96. Platz von 497.
  • Im Dezember richtet unser Club gemeinsam mit dem TSC Blau-Gold Bischofswerda die Gebietsmeisterschaften Ost der Senioren II aus. Die Eheleute Rupp verteidigen ihren Titel.
1993
  • Der Club eröffnet eine Außenstelle in Heidenau. Die Stadt Heidenau ist sehr an dieser Art der Jugend- und Kinderunterhaltung interessiert und hilft bei der Suche nach einem geeigneten Trainingssaal.
  • Am 02.09.93 beginnt das Training in Heidenau in der Johann Wolfgang von Goethe Mittelschule. Sowohl im Kinder- und Jugendbereich als auch bei den Erwachsenen liegen schon vor der Eröffnung zahlreiche Anmeldungen vor. Trainer der neuen Gruppe werden Holger & Ute Rupp (bis 1995).
  • Der Verein beginnt sich den „Luxus“ eines separaten Trainers für Latein zu leisten. Erster Trainer ist Michael Hölschke (bis 1995).
1992
  • Unter dem Vorsitz von Claus Bitterlich (1991-1996) wird das Clubhaus Pentacon neue Trainingsstätte des Vereins. (bis 1994).
  • Dietrich & Ursula Rupp werden sächsische Landesmeister der Senioren II, Tassilo Lax und Inka Jakob werden Meister der Hauptgruppe A Standard. Damit haben sich beide als erste Paare des Vereins für eine gesamtdeutsche Meisterschaft qualifiziert. Aufgrund des hohen Bedarfs nutzt der Verein auch die Trainingsmöglichkeiten des TSC Silberpfeil Pirna e.V.
1990
  • Unter dem Vorsitz von Carsten Holfert (1988-1991) findet unser Verein in den alten Bundesländern zwei Partnerclubs, den TK Quirinus Neuss und den TC Blau-Gelb Kirchheim unter Teck.
  • Am 03./04.11.1990 Teilnahme am Mannschaftskampf des TK Quirinus Neuss, 1994 Besuch in Kirchheim.
  • Durch die Wiedervereinigung wird aus der Kulturgruppe TTK Excelsior Dresden der Sportverein TSC Excelsior Dresden e.V.
  • Nur 3 Monate nach der Geburt des Nachwuchses werden Torsten & Grit Rupp 6. der letzten DDR-Meisterschaft über 10 Tänze.
1988
  • Doris Graf sowie Ursula und Dietrich Rupp übernehmen nach erfolgreicher Übungsleiterausbildung das Training im Club. Rainer Graf scheidet aus.
1985
  • Der 30. Vereinsgeburtstag wird im Gasthaus Sonne groß gefeiert.
1982
  • 15.10.1982: Der Bürgermeister der Stadt Dresden zeichnet den Tanzkreis als „hervorragendes Volkskunstkollektiv“ aus.
1980
  • Die Mannschaft unseres Vereins startet beim internationalen Mannschaftskampf in Brünn.
1977
  • Es wird langsam sportlich…
  • Der TK (Tanzkreis) Excelsior Dresden firmiert jetzt als TTK (Turniertanzkreis) Excelsior Dresden.
  • Mit dem Wechsel zu den Senioren beginnt die Erfolgsserie des Ehepaares Rupp. 5 mal 3. Platz bei der aller 2 Jahre stattfindenden DDR-Meisterschaft Standard (1977, 79, 81, 83, 87) stehen insgesamt zu Buche. Nur Zerbes aus Görlitz und Schimmels aus Halle waren nie zu schlagen. 1985 kam leider auch noch ein Dritter dazwischen…
1975
  • Ursula & Dietrich Rupp steigen in die S-Klasse auf. Später folgen Christian & Christa Schletter als 3. Paar nach.
  • Der Verein nimmt regelmäßig an Mannschaftskämpfen in Kladno (CZ) teil.
1974
  • Es folgt dann der Aufstieg in die S-Klasse als erstes Paar des Vereins.
  • Dietrich Rupp wird 2. Wertungsrichter des Vereins.
1973
  • Klaus & Eva Herrmann werden 2. bei den DDR-A-Meisterschaften und verpassen das Finale S nur um einen Platz.
1972
  • Ursula & Dietrich Rupp treten dem Club bei.
1971
  • Am 13.06. erringt die Mannschaft unseres Vereins beim internationalen Mannschaftskampf in Warschau den 2. Platz.
1970
  • Klaus Herrmann wird erster Wertungsrichter des Vereins, hat in den 70er Jahren zahlreiche Einsätze in der DDR, Polen und Tschechien.
1969
  • Rainer Graf der TS Graf wird Trainer. Die Zusammenarbeit mit Neugersdorf geht zu Ende
  • Es ensteht eine Symbiose mit der TS Graf. Eva Herrmann baut die erste Kindergruppe des Vereins auf, der allerdings unter dem Dach der TS Graf verbleibt.
  • Eine Mannschaft des TK Excelsior tanzt zum 1. Mal im Ausland: Bekescsaba/Ungarn.
1966
  • August 1966: Die erste große Turnierserie mit internationaler Beteiligung wird ausgerichtet: – das Blaue Band der Elbe.
  • Insgesamt 4 Turniere in Bad Schandau, Heidenau, Dresden und Riesa finden statt. Es bleibt die einzige Veranstaltung seiner Art.
1963
  • Auf Druck von Werner Graf muss Klaus Röppnack seine Trainertätigkeit niederlegen. Gerhard Lucke der TS Lucke Neugersdorf wird Trainer.
  • Die Altberliner Tänze finden Eingang in die Traditionen des Excelsior.
1961
  • 25.03.1961: Die Mannschaft des TK Excelsior gewinnt den Bezirks-Clubleistungsvergleich des Bezirkes Dresden.
1960
  • Klaus Röppnack, S-Klasse Tänzer ohne Trainerlizenz wird Trainer.
1958
  • Der Club hat im Clubhaus des Sachsenwerks einen festen Trainingsort gefunden (bis 1991). Anfangs jedoch gegen großen Widerstand.
1956
  • 01.07.1956: Erstes Tanzturnier, sodann 2-3 Turniere pro Jahr
  • Jöhren Trautmann der TS Trautmann wird Trainer.
1955
  • Der heutige TSC „Excelsior“ Dresden wird am 01.06.1955 als TK „Excelsior“ gegründet. Er geht aus dem TK Schwarz-Weiß der Tanzschule Römer (Abwanderung gen Westen) hervor und ist ein selbstständiger Tanzkreis, der als Kulturgruppe dem (damaligen) VEB Sachsenwerk Dresden in Niedersedlitz angegliedert ist. Die ersten 5 Jahre hat der TK stark mit Startschwierigkeiten zu kämpfen.
  • Cafe Heiderand erste Traningsstätte bis 1956, Wachwitzer Weinbergschänke bis 1958
  • Mittelstädt erster Trainer (baldige Abwanderung gen Westen)
  • Mitglieder waren vorwiegend Senioren.