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Meldungen vom Wochenende

27. November 2019 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse, Pressemitteilungen

Nachdem wir eine ganze Woche Turnierpause hatten in welcher die Zeit für Training, Organisationsaufgaben, Meetings und Lagerräumarbeiten genutzt wurde, war es am vergangenen Wochenende wieder an der Zeit um Punkte und Platzierungen zu Tanzen. Während Andreas und Kriemhild beim Fontanepokal in Neuruppin in der SEN III B den 11. Platz (14) belegten traten Max und Rosheen sowie Sebastian und Marah beim Pokalturnier in Freiberg an. Max und Rosheen erreichten sowohl in der HGR D Std (7) als auch in der HGR C Lat (9) den 6. Platz. Sebastian und Marah belegten in der HGR B Std Rang 8 (10). Im Lateinbereich beendeten Sie das Turnier auf dem 9. Platz (11).

Wir gratulieren allen Paaren zu den erreichten Ergebnissen!

Neben den berichteten Turnierergebnissen gab es am Wochenende noch ein weiteres Highlight. Am Samstag fand ein Latein-Workshop mit Verbandstrainer Laurens Mechelke statt. Unter dem Motto „Dance for Me!“ erhielten die Paare wichtige Tipps zu Technik und Präsenz und konnten sogleich noch einige Keywords vom „Meister“ mitnehmen. Zudem erfolgte die nachträgliche Ehrung des Weltmeistertrainers durch den amtierenden Weltmeister und Landessportwart himself: Erik Heyden.

29. Kinder- und Jugendwochenende in Radebeul

13. November 2019 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

Wie schon angekündigt fand am vergangenen Wochenende nicht nur der Deutschlandpokal der JMD Solo/Duo/SmallGroup in Dorsten statt. Auch das traditionelle Kinder- und Jugendwochenende in Radebeul präsentierte sich in seiner 29. Auflage. Die (nur) 6 angetretenen Paare des TSC Excelsior absolvierten dabei einen wahren Turniermarathon und verbuchten insgesamt 25 Turnierstarts auf dem Konto unseres Vereins.

Die Matchwinner des Wochenendes hießen dabei Anthony Krotmann und Johanna Bühn. Bereits am Samstag absolvierten die Beiden 4 Turnierstarts sowohl in der KIN I/II als auch der JUG I C und D-Klasse in Standard und Latein. In den zwei getanzten Standardturnieren konnten unsere Youngsters die Wertungsrichter ausnahmslos von sich überzeugen und so jeweils den 1. Treppchenplatz für sich beanspruchen (7) (13). Der Grundstein für ein goldenes Wochenende war gelegt. Auch am Sonntag bewiesen Anthony und Johanna Kondition. Insgesamt 5x gingen Beide an diesem Tag an den Start. Die Mühen sollten belohnt werden. Sowohl in der KIN I/II D (6) als auch in der JUN I D (8) Standard durften sich beide erneut über einen Sieg und den damit verbundenen Aufstieg in die nächsthöhere Startklasse freuen. Im Turnier der KIN I/II C (3) belegten die Beiden Fleißbienen sodann auch noch einen 2. Platz.

Anthony und Johanna waren jedoch nicht die einzigen erfolgreichen Paare des TSC an diesem Wochenende. Auch Vincenz Lohse und Annalena Roscher waren bereits am Samstag erfolgreich und konnten sich im Turnier der JUG A Latein über eine Goldmedaille freuen (3). Ebenfalls am Samstag konnten Max Buchtal und Rosheen Schenker, im Turnier der JUG C Latein den 3. Podiumsplatz für sich beanspruchen (7).

Am Sonntag konnten Kirill Geruk und Jasmin Schenker mit Punkten und Platzierungen glänzen. Im Turnier der JUG D Standard sicherten auch Sie sich den 1. Platz (3). Im nachfolgenden Turnier der Lateinsektion durften Sie sich dann sogleich über eine weitere Bronzemdaille freuen (4). Max und Rosheen welche schon am Vortag erfolgreich waren nutzten den Sonntag ebenfalls zur weiteren Jagd nach Punkten und Platzierungen. Im Turnier der JUG C Latein konnten auch Sie sich über bronzenes Edelmetall freuen (5). Im Standardbereich ging es dann noch weiter nach vorn. Auch Sie beendeten das Turnier mit einer Goldmedaille um den Hals auf dem höchsten Podiumsplatz (4). Den Abschluss bildeten am Sonntag die Paare der Hauptgruppe. Hier konnten sich Sebastian Markowski und Marah Vogl erfolgreich gegen die Standardkonkurrenz behaupten und eine weitere Bronzemedaille für den TSC Excelsior einsammeln.

Wir gratulieren allen Paaren zu diesem Punkte- und Medaillenreichen Wochenende!

Alle Platzierungen im Überblick:

Samstag
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Kin C Lat – 5./6
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Kin D Standard – 1./7
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Jun I C Latein – 7./10
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Jun 1 D Standard – 1./13

Leonardo Wolf/ Emma Koch – Jun I D Standard – 9./13
Leonardo Wolf/ Emma Koch – Kin D Standard – 6./7
Leonardo Wolf/ Emma Koch – Jun I D Latein – 10.-12./13
Leonardo Wolf/ Emma Koch – Kin D Latein – 6./8

Max Buchtal/ Rosheen Schenker – Jug D Standard – 4./9
Max Buchtal/ Rosheen Schenker – Hgr C Latein – 5./6
Max Buchtal/ Rosheen Schenker – Jug C Latein – 3./7

Kirill Geruk/Jasmin Schenker – Jug D Standard – 5./9
Kirill Geruk/Jasmin Schenkel – Jug D Lat – 5./7

Vincenz Lohse/Annalena Roscher – Jug A Latein – 1./3

Sonntag
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Kin C Latein – 8./8
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Kin D Standard – 1./6
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Kin C Standard – 2./3
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Jun I D Standard – 1./8
Anthony Krotmann/ Johanna Bühn – Jun I C Latein – 7.-8./11

Kirill Geruk/Jasmin Schenker – Jug D Latein – 1./3
Kirill Geruk/Jasmin Schenkel – Jug D Standard – 3./4

Max Buchtal/ Rosheen Schenker – Jug C Latein – 3./5
Max Buchtal/ Rosheen Schenker – Jug D Standard – 1./4

Sebastian Markowski/ Marah Vogl – Hgr B Standard – 3./7
Sebastian Markowski/ Marah Vogl – Hgr B Latein – 6./7

Aller guten WM-Hoffnungsdinge sind nicht immer drei: Deutschlandpokal JMD in Dorsten

11. November 2019 in Allgemein, Artikel

Am Freitag machten sich in Dresden, Leipzig und Cottbus einige Menschen auf den Weg nach Dorsten, um das Team Excelsior aktiv zu unterstützen. Dazu hatten wir auch gefühlt alle Ferienwohnungen in der Stadt reserviert.

Vor zwei Jahren zum Deutschlandpokal in Mörfelden war es der prasselnde Regen auf dem Hallendach. Diesmal musste die Musik der tänzerischen Darbietungen das monotone Scheppern der Lüftungsklappen über der Zuschauertribüne der Petrinum Sporthalle in Dorsten übertönen. Das großzügige Sport- und Schulgelände ist direkt an der Lippe zwischen Schifffahrtskanal und Fluss schön gelegen. Die Bausubstanz hat ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Innen hat der SSV Rhade alles getan, um den Deutschlandpokal der Solos, Duos und Small Groups zu einem schönen Ort zu machen. So ließ es sich der Bürgermeister nicht nehmen, beide Turniertage persönlich zu eröffnen. Mit dem augenzwinkernden Hinweis, dass jeder Bürgermeister behauptet, die schönste Kommune zu verwalten. Dies allerdings in seiner 76.000-Einwohner-Stadt wirklich stimme. Wir waren jedoch der Schönheit des Tanzens wegen gekommen und kennen in Dorsten vor allem den Italiener vom Marktplatz, bei dem wir uns auf das Abenteuer des Wochenendes eingestimmt haben.

Annika Röhl hatte für die Smallgroup KonTakt mit sehr langer Vorbereitungszeit eine komplett neue Choreographie mit wunderbarer Musik und spektakulären Mehrfachhebungen ausgearbeitet. Welche die sportlichen und emotionalen Leistungsgrenzen der Tänzer*innen in Bezug auf die mannschaftliche Geschlossenheit komplett ausreizte. Jeder musste immer präsent sein. Damit die Dinge, die im Training scheinbar (fast) immer klappen, auch im Wettkampf gutgehen.
Ich hatte mir von der Mannschaft gewünscht, dass diese sich tänzerisch wie auf einer Bühne fühlen möge und nicht wie in einer Sporthalle. Ich hatte das Gefühl, das hat in der Vorrunde super geklappt.

Schade, dass man im JMD-Tanzsport die eigentlichen Punkt-Wertungen nie sehen kann. Die Darbietung sah so WM-reif aus, dass nun plötzlich Hoffnungen auf die Top 4 beim Fanblock wach wurden. Zugegeben, auch ich hatte im Kopf das WM-Hotel schon gebucht.
Wahrscheinlich kamen unsere begeisterten Augen zu gründlich bei den Tänzer*innen an.

Denn der tänzerische Erfolg hat zwei große Widersacher: Zuviel Euphorie und den „WM-Kopf“, der sich beim entscheidenden Durchgang besser nicht einmischen sollte. In den Gesichtern der Mannschaft blieb nach dem Turnier ein Gefühl von: Aaah, hätten wir doch im Finale nochmal so schön getanzt…

Mein Fazit: Platz 6 ist traumhaft für KonTakt. In dieser lebendigen Mannschaft tanzt eine liebenswerte Familie und keine perfekten Profis. Ich bin sogar etwas froh darüber, dass die Wertungsrichter*innen unserer Smallgroup die Zeit gegeben haben, sich behutsam zu entwickeln.

Phil als Solist kennt das Gefühl bereits, einen Platz neben den WM-Tickets zu stehen. Es sollte wieder exakt so kommen, dass drei Herren von den sieben Wertungsrichter*innen weiter vorn gesehen wurden. Für seine Duo-Partnerin Lilly Dreßl ging ein Traum in Erfüllung: Finale einer Deutschen Meisterschaft. Lilly tanzte sich im übertragenen Sinne die Seele aus dem Leib und konnte nach einem WM-reifen Durchgang die Tränen nicht zurückhalten. Sie bekam dafür die einzige Bestwertung, welche eine überragende Siegerin Lea Panknin nicht auf Ihrem Konto hatte. Die Leistungen waren derart hoch und dicht beisammen, dass Lilly mit gemischten Wertungen das Pech des 6. Platzes blieb.
Auch wenn Lilly an diesem Abend wegen der Platzziffer geknickt war: Geduld und neue Ziele sind die wichtigsten Tugenden im Tanzsport. Ich bin überzeugt: Ihre Zeit kommt noch …

Ansonsten wurde Samstagnacht bis 4 Uhr kräftig gefeiert. Nur die „Erwachsenen“ samt Lilly & Phil wurden Mitternacht ins Bett geschickt.

Der Sonntag änderte das Kräfteverhältnis zwischen Aktiven und Fans: Die Mannschaftsmitglieder von KonTakt waren vollzählig zur Unterstützung von Clara, Lilly & Phil dageblieben. Zusammen mit Lindas und Ninas Eltern-&-Freunde-Fanblock brachten wir es auf ein ganz ordentliches „Krachpotenzial“.

Für Clara ist es ein Traum, sich für diese Meisterschaft qualifiziert zu haben. Sie hat die Chance genutzt, in ihrer einzigen Runde alles zu geben.
Lilly & Phil hatten eine schwierige Ausgangsposition: Aus den vorherigen Turnieren hatte ich folgendes Gefühl mitgenommen: Dass die Wertungsrichter*innen ruhiges gefühlvolles Tanzen besser werten als Tempo, Risiko & Schwierigkeitsgrad, wo die beiden ihre Stärken haben.
Durch die beiden Ranglisten war der dritte Platz irgendwie in den Köpfen verankert. Da beide äußerlich einen gelassenen Eindruck machten, konnte doch nichts schiefgehen? Zwei Duos auf Plätzen eins und zwei waren eine Klasse für sich.

Es gab ein weiteres Duo aus Ludwigsburg, welches an diesem Tag das Momentum auf seiner Seite hatte: Die gefühlvolle Choreographie schien für dieses Wertungsgericht wie gemacht zu sein. Selbst die Gesichtsmaske, welche der Herr wegen einer Verletzung beim Duo-Training tragen musste, passte perfekt hinein. Phil & Lilly durften direkt nach diesem Duo auf die Tanzfläche. Sie konnten das Wertungsgericht nicht umstimmen.

Der 6. Platz war im ersten Augenblick für mich ein Schock. Im zweiten Augenblick konsequent so gewertet, wie in den Wettbewerben zuvor.

Aller guten Dinge sind eben doch nicht immer drei. So fuhren wir erschöpft, aber ein bisschen unglücklich nach Hause. Weshalb Lilly bei der McDonalds-Abschiedsparty in Nordhessen spontan vorschlug: „Können wir jetzt mal über etwas anderes reden als über Tanzen?“
Klar doch. Das Thema hieß Haustiere und Phil konnte uns glaubhaft nachweisen, dass seine tänzerischen Fähigkeiten definitiv besser sind, als seine Erfolge bei der früheren Meerschweinchenzucht.

Die gute Nachricht ist doch: Mit Ausnahme von Clara haben wir alle Tänzer*innen ins Finale gebracht!!! Die vielen Ausrufezeichen sollen verdeutlichen, dass ich das als großartige Leistung sehe. Weil die anderen Tänzer*innen das ganze Jahr das Gleiche tun wie wir: Fleißig trainieren.

Zum Beispiel für den Deutschlandpokal und die WM, die auch 2020 wieder stattfinden.

Als Dankeschön für diese Saison erhielt Annika als Architektin des Erfolgs einen Präsentkorb. Wo nach bestem Wissen viele ihrer Lieblingsdinge enthalten sein sollten. Fazit: Die belgischen Nougat-Meeresfrüchte haben gefehlt. Beim Geschenke-Zusammenpacken können wir mannschaftlich noch besser werden 😊.

 

Fotos: Annika Röhl

Ehrung durch den Freistaat

5. November 2019 in Allgemein, Artikel, Pressemitteilungen

Alljährlich erht der Freistaat Sachsen zweimalig Medaillengewinner des „Sportlandes Sachsen“. Nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in Szombathely durften sich in diesem Jahr auch Erik und Julia über die Auszeichnung freuen. Im festlichen Rahmen erfolgte die Übergabe am 04.11.2019 auf Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz durch den Innenstaatssekretär Prof. Dr. Günther Schneider sowie die Vizepräsidentin des Landesssportbundes Sachsen e.V., Frau Heike Fischer-Jung. Auch der Präsident des Landestanzsportverbandes, Mike Hartmann, war zugegen um die Ehrung der sächsischen Weltmeister zu begleiten.

Prof. Schneider betonte im Rahmen der Feierstunde: „Das Sportland Sachsen kann auf seine AthletInnen und deren Erfolge zurecht stolz sein. International haben unsere Sportlerinnen und Sportler in der Sommersaison wieder für positive Aufmerksamkeit gesorgt und Vereine, Kommunen sowie den gesamten Freistaat würdig vertreten.“ Dem können wir als TSC Excelsior Dresden nur beipflichten.

Wir gratulieren Erik und Julia herzlich zu dieser besonderen Ehrung. Wir sind stolz auf euch.

Senioren unterwegs – Saxonian Dance Classics und Tanzsportwochenende Potsdam

4. November 2019 in Allgemein, Ergebnisse

Am vergangenen Wochenende lud das TSZ Dresden und die Tanzschule Lax zu den nunmehr 10. Saxonias Dance Classics in das Dresdner Kongresszentrum. Natürlich durften bei solch einem Ereignis in der eigenen Stadt die Paare des TSC Excelsior Dresden e.V. nicht fehlen.

In allen Seniorenklassen, d.h. von der Senioren I bis zur Senioren IV, waren Paare unseres Vereins bei den verschiedenen WDSF Open Turnieren vertreten.

Den Anfang machten in der Sen I Erik und Julia. Erfolgreich konnten unsere Weltmeister das internationale Feld „aufmischen“ und ausgezeichnete Platzierungen sammeln. Im Turnier der Sen I Standard durften sich die Beiden über den 3. Platz (35) freuen. In der Konkurrenz der Sen I Latein ging es noch weiter nach vorn. Erik und Julia setzten sich erfolgreich gegen alle Kontrahenten durch und beendeten das Turnier an diesem Tag verdient auf dem obersten Podestplatz (8).

Für die anderen Seniorenpaare lief das Turnier nicht immer perfekt. Im Feld der Sen II erreichten Hilmar und Jana den 108. Platz (117). Frank und Sabine starteten bei der Sen III und konnten hier den 118. Rang (121) für sich verbuchen. In der Sen IV schließlich gingen Wolfgang und Beate für den TSC Excelsior an den Start. Am Ende belegten Beide den 38. Platz (41).

Kriemhild und Andreas hatten sich indes auf den Weg nach Potsdam zum 24. Tanzsportwochenende des TSC Rot-Gold gemacht. Im Feld von 8 Paaren zeigten Sie eine gute Leistung und verpassten mit dem 4. Platz nur knapp die Medaillenränge.

Wir gratulieren allen Paaren herzlich zu den erreichten Ergebnissen.

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