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Excelsior im Dresdner Stadtzentrum

27. September 2016 in Allgemein

Der TSC Excelsior Dresden präsentiert sich im Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit im Dresdner Stadtzentrum.
Jeder, der zuschauen möchte, ist herzlich eingeladen.

Kindertanz, Jazz Modern Dance und Paartanz
01.10.2016

18:30 beim Showtruck der Barmer GEK, vor dem Landtag (hinter der Semperoper)

Zeitgenössische Tanzimprovisation von InsTanz
01.10.2016

16:00-16:10 am Schlossplatz Dresden

03.10.2016

13:00-13:10 vor der Kreuzkirche
15:00-15:10 auf dem Neumarkt

Glück für die Liebe – Pech für InsTanz, der Käpt’n geht von Bord

22. September 2016 in Allgemein, Artikel

Insgesamt können wir uns als Verein und Sportmannschaft mit dem Standort Dresden glücklich schätzen, was den Zulauf von Talenten und die Kontinuität der Sportler angeht.
Aber gegen die Gravitionskräfte der Liebe sind auch wir machtlos. Wer das Glück hatte, den Partner von Mandy im Fanblock eines Ligaturniers persönlich kennen zu lernen, kann eines nachvollziehen: Das dort wirklich große Kräfte auf unseren Teamkapitän einwirken. Somit kam diese Nachricht für Insider nicht ganz überraschend: Mandy Düsterhoft verlässt Dresden in Richtung Norden ins Brandenburgische.

Siegerehrung Saalfeld 20160416_1

Mandy oder das erste Mal ist immer am Schönsten: Siegerjubel bei der Turnier-Premiere in Saalfeld

Kleine Rückblende auf den 17.04.2016 in die Gorndorfer Sporthalle in Saalfeld. Annika Röhl leitete ein: „So, nun müssen wir noch einen Teamkapitän für InsTanz wählen.“
Sie konnte den Satz mit Mühe zu Ende sprechen, da war die Umkleidekabine mit einem Wort erfüllt: Menndieh!!
Die erste InsTanz-Frontfrau ist praktisch im 0. Wahlgang schon vorher in den Köpfen der Teammitglieder gewählt gewesen.

Was macht Mandy so einzigartig?
Zum einen ist da Ihre charakteristische Haarpracht. InsTanz konnte Ihre Mannschaftsführerin optisch nie übersehen, wenn es die Richtung vorzugeben galt.
Wesentlich wichtiger ist Ihr talentiertes Riesaer Mundwerk. Ihr kommunikatives Geschick war sicher der Grundstein für die anspruchsvolle berufliche Karriere im Sozialwesen.
Sie versteht es, das Team emotional hinter sich zu bringen. Der erste Teil des InsTanz-Schlachtrufs – „Wir sind ein Team“ – ist keine Aufmunterung für die Turnierpausen, sondern leidenschaftlich gelebte Praxis. Prinzip: Zickenkrieg? Fehlanzeige.

Gemäß einem bekannten Sprichwort macht Mandy eigentlich alles richtig. Man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Die Saison 2016 war verdammt schön. Sportlich mit dem direkten Durchmarsch der Neulinge durch die Verbandsliga. Emotional mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit, die auf andere positiv nach außen abstrahlt. Das noch zu steigern, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Wenn Mandy jetzt die Position vom Kapitän zum Ehrenmitglied der Formation wechselt, bleibt vor Allem eine Emotion:
Danke Käpt’n, dass Du bei uns warst. Für die Hingabe, die Du uns geschenkt hast. Und natürlich viel Glück, dass sich Deine Wünsche in der neuen Heimat auch erfüllen…

Heute gilt der Schlachtruf: „Mandy, wir sind Dein Team, wir sind InsTanz …“

Landesmeisterschaften Standard – Tag 1: HGR & HGR II

17. September 2016 in Allgemein, Ergebnisse

Turniertage sind Feiertage! Meisterschaften sind sogar noch größere Feiertage! Entsprechend gab es auch heute bei der Sächsischen Landesmeisterschaft der HGR und HGR II schon jede Menge Grund zum Jubel. Zahlreiche Paare unseres Vereins waren angetreten, um sich mit der sächsischen Konkurrenz zu messen. Mit dabei waren Neueinsteiger, die das erste Turnier ihrer Karriere bestritten, ebenso wie altgediente Medaillenhasen, welche schon ganze Kollektionen des heißbegehrten „Edelmetalls“ ihr eigen nennen. Und so gab es auch heute wieder allen Grund für den TSC Exceslsior sich zu freuen:

Insgesamt durften wir 5 Medaillen mit nach Dresden nehmen: 2x Gold, 2x Silber und 1x Bronze war die Bilanz des heutigen Wettkampftages.

Wir gratulieren allen Teilnehmern und Medaillengewinnern ganz herzlich und drücken die Daumen für die morgigen Turniere der Kinder und Jugend!

#Tanzsport #TSCExcelsior #Landesmeisterschaft #Standard #JuliaInHeels #HeydiAnBord #GoForGold #ExcelsiorRocks

Alle Ergebnisse findet ihr HIER!

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Paul & Franzi in der Presse (Lausitzer Rundschau)

12. September 2016 in Allgemein, Pressemitteilungen

Außerhalb von Dresden stehen die Chancen deutlich besser, dass es mal ein Paar von uns in die Zeitung schafft.
Paul & Franzi machen zumindest schon mal kräftig Werbung, um Publikumsliebling beim Hoyerswerdaer Bühnenturnier zu werden.

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Landesmeisterschaften Standardtänze SEN I und SEN III

11. September 2016 in Allgemein, Ergebnisse

Die Landesmeisterschaften der Senioren fanden dieses Jahr im Rathaus Dresden statt. Für die Paare des TSC Excelsiors war das quasi ein Heimspiel und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. 🙂

Herzlichen Glückwunsch an

SEN III C

Andreas und Kriemhild Barth: 1. Platz
–> Aufstieg in die B-Klasse

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SEN III B

Andreas und Kriemhild Barth: 3. Platz

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SEN I A

Ulrich und Ina Trodler: 2. Platz
Olaf und Heike Grahn: 3. Platz

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SEN I S

Lars Kretzschmar und Pia Hentschel: 2. Platz
Alexander Barthel und Annett Neumann: 3. Platz

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Herzlichen Glückwunsch an alle Paare zu den tollen Ergebnissen!

Durchmarsch eines neuen Familienmitglieds

12. Juni 2016 in Allgemein, Artikel

Als es Phil Schwarick zum Schluss mit Hilfe des Beisitzers Markus Ziebell gelang, der Turnierleiterin Stefanie Müller-Heise das Mikrofon kurz zu entreißen, konnte er den Schlusspunkt unter eine schöne Verbandsliga-Saison 2016 setzen. Seine Dankesworte zur herzlichen Aufnahme von InsTanz und zur Arbeit der Funktionäre wurden von zahlreichen Turnierteilnehmern mit anerkennender Rührung entgegengenommen. Wobei vor lauter Aufstiegs-Freude & Heiterkeit einige InsTanz-Kolleginnen seine Worte glatt verpasst hatten.
Das Turnier am 11.06.2016 im Sportkomplex Jena-Lobeda brachte die Entscheidungen in der Regionalliga und Verbandsliga 2 Südost.
Dabei gab es zwei Siegervereine: Citydance aus Saalfeld und den TSC Excelsior Dresden.

Die Geschichte der Formation Citydance vom gleichnamigen Verein in der Regionalliga gehört zu den schönen, die nur der Sport schreibt. Es sollte ein Ansporn für unser danach folgendes Turnier sein. Die Formation hatte drei Turniere lang ihre neue klassische und bühnentaugliche Choreografie versucht. Anspruchsvolle Tanzkunst, aber auch schwere Kost für einen Formationswettbewerb. Die Vereinschefin Annett Ortwig gab zu: „Da haben wir Lehrgeld bezahlt.“ Für das letzte Turnier holte die akut abstiegsgefährdete Formation eine mehrere Jahre alte Choreografie samt der Kostüme wieder hervor, brachte diese den neueren Formationsmitgliedern eilig bei.
Das Ergebnis war sehenswert, schöne Musik leidenschaftlich vertanzt, Publikum und Wertungsrichter überzeugt. Platz 4 gewonnen und damit auf den 8. Platz vor dem Abstieg gerettet.

Dass die zweite Formation des Saalfelder Vereins Justify als souveräner Tabellenführer in „unserer“ Liga aufsteigen würde, war sicher. Annett Ortwig machte aus ihrer Sympathie keinen Hehl: „Es wäre schön, wenn InsTanz mit uns aufsteigen würde.“ Ergo hatten wir mit Justify und Fuse aus Jena zwei Formationen, die uns mental und lautstark unterstützt haben. Der Fanblock aus Dresden war gegenüber dem letzten Mal an gleicher Stelle deutlich gewachsen.

Auch die beiden Formationen aus Könnern Vis a Vis und Viva la Dance wussten Facebook zu nutzen und hatten ihrerseits nennenswerte Fanblock-Kräfte in Jena gebündelt. So musste die Wertungsrichterin Ann-Kathrin Lange aus Gera nach „ruhigen“ Wertungsrunden in der Regionalliga feststellen, dass ihr Platz in der Verbandsliga nun im Epizentrum des Fanblock-Krachs lag. Dresden zur Rechten und Könnern zur Linken. Sie suchte sich für das große Finale einen neuen Platz, der mehr Ruhe für die Arbeit versprach.

Der Wunsch und die Marschrichtung an die Tänzer von InsTanz vor dem Turnier war: Leidenschaft und Freude am Tanzen zeigen, die Gunst des Publikums erobern. Die Wertungsrichter in Ruhe entscheiden lassen, in welcher Liga wir nächstes Jahr tanzen dürfen und das Ergebnis mit Gelassenheit akzeptieren. Unser Kapitän Mandy war mit ihren gelosten Startpositionen zweimal auf drei nicht ganz so glücklich. InsTanz musste somit in beiden Runden vorlegen. Vis a Vis hatte zunächst das Momentum auf seiner Seite. Das letzte Turnier an gleicher Stelle vor InsTanz beendet. Die Vorrunde von InsTanz am Anfang etwas nervös mit starkem Endspurt. Vis a Vis mit starker Vorrunde.
Im Finale durfte InsTanz direkt nach Justify tanzen. Beide Durchgänge waren großartig. Hoffnungen wurden wach, dass dies die Gesamtplätze eins und zwei gewesen sein könnten. Vis a Vis versuchte gegenzuhalten. Das Momentum schien nun bei InsTanz zu liegen. Egal wie es ausgeht: Die Tänzer hatten wirklich alles herausgeholt, was möglich war.

Bei der offenen Anzeige für InsTanz bekamen die Hoffnungen gleich einen Dämpfer: 52351, keine wirklich komfortable 3er-Majorität. Das Vis a Vis ebenso eine 3er Majorität erhalten wird, war da zwar abzusehen, aber auch beim letzten Mal entschied die Qualität dieser Majorität über die beiden Treppchenplätze.
Nach der vorletzten offenen Wertung: 36512 – Enttäuschung in Könnern: Mission Wiederaufstieg nicht geglückt. Unbändige Freude in Dresden, Durschmarsch in die Oberliga vollendet.

Aufgrund der sehr knappen Wertung dauerte es durchaus einen Moment, ehe die Erkenntnis über den Platz so langsam in alle Köpfe sickerte und erst die Siegerehrung brachte den endgültigen „Erlösungsjubel“ bzw. das „Enttäuschungsschweigen“ bei den beiden Formationen.

Dementsprechend hatten einige Fahrgäste des Regionalexpresszuges 16535 auf der Fahrt von Leipzig nach Dresden sowohl am 16.04.2016 nach dem ersten Turnier als auch 11.06.2016 nach dem letzten Turnier Lärmbelästigungen durch freudetrunkene Sportler & Fans des TSC Excelsior Dresden zu ertragen. Wir baten um Verständnis. Die gute Nachricht für die Kunden der deutschen Bahn lautet: In den nächsten 9 Monaten verhalten wir uns ruhig und bereiten uns akribisch auf die neue Herausforderung Oberliga vor.

InsTanz in Jena – 3. Tanz auf das Treppchen

22. Mai 2016 in Allgemein

Rückblick:
16.04.2016 Saalfeld, 3.Platz Quersumme 18, auf dem Rückweg von Saalfeld nach Dresden ist die Stimmung im Zug feierlich ausgelassen: „Ole“.
21.05.2016 Jena, 3.Platz Quersumme 18, auf dem Rückweg von Jena nach Dresden ist die Stimmung im Zug ruhig gestellt: „Oje“.
Obwohl der gewonnene Pokal in Jena schöner ist.
Der Abstand zu Vis a Vis in Jena viel enger war.
Die Leistung und InsTanz perfekter und routinierter war und sogar Annika überzeugte :-).
Fazit:
So schnell schleicht sich der Geist des Erfolgs in die Köpfe und hemmt das „Feier-Gen.“
Die Leistung von InsTanz war definitiv feierwürdig. Als Beispiel unser Joker Natalie: Drei Tage vorher durfte Sie die Partie der verletzten Daria übernehmen und hat vorn in der ersten Reihe ohne „Abguck-Chance“ bravourös getanzt.
Auch hat InsTanz neben Justify als einzige Mannschaft von jedem Wettkampf einen Pokal mit nach Hause gebracht.

Eines bleibt festzuhalten: InsTanz spricht hervorragend auf die motivierende Wirkung eines eigenen Fanblocks an.
Spuren eines solchen Fanblocks waren im Jena leider nur im Finale vorhanden: Die Mädels der befreundeten Formation „Fuse“ aus Jena gerieten bei der besten Choreografie-Stelle in Verzückung. (siehe Bild 3, Synchron-„Handwechsel“ von links nach rechts)
Dementsprechend machte Annika in Ihrer gewohnt kämpferischen Art nach dem Turnier eine Ansage an Ihre Eleven: „In drei Wochen möchte ich alle Eure Freunde hier sehen.“
Ein Excelsior-Fan-Zug wird früh am 11.06.2016 nach Jena und zurück fahren. InsTanz hat unsere Unterstützung verdient.

Für die Spannung ist das Ergebnis gut. Dance Art muss seine Aufstiegshoffnungen begraben, Justify hat den Matchball genutzt.
Wir sind gespannt, was die Wertungsrichter aus den Auftritten von Vis a Vis und InsTanz am 11.06.2015 an gleicher Stelle machen.

30.04.2016 – ein glücklicher Großsporttag: InsTanz, Erik & Julia

30. April 2016 in Artikel, Ergebnisse

Ganz persönlich hatte ich an diesem Tag schon sehr viel Glück: Der Zufall, dass mich ein „Läufer-Taxi“ von meiner eigenen Siegerehrung direkt vom Stadion des SV Wacker 90 Nordhausen nach Naunhof brachte. Als ich die Halle betrat, lief mir sehr vertraute Musik und so stürmte ich an den verdutzten Einlassdamen vorbei mit der Ansage: „Ich bin der Vereinschef, meine Formation tanzt gerade. Ich komme gleich nochmal wieder …“
Mandy hatte wie in Saalfeld bei der Vorrunde die letzte Startposition gezogen. Dadurch hatte ich überhaupt die Chance auf einen Eindruck, wie InsTanz den befreundeten PVC-Boden der Parthelandhalle beim zweiten Ligaturnier bearbeitete.
Große Überraschung dann nach der Vorrunde: Rinsgum enttäuschte und betretene Tänzer-Gesichter, selbst bei Annika keine Chance auf „Linderung“. Hatte ich Pleiten, Pech & Pannen im ersten Teil der Darbietung verpasst? Hatten die anderen Formationen vorher soviel vorgelegt?
Von Sabine Müller aus dem Excelsior-Fan-Publikum wurde ich beruhigt: Nein, alles gut, InsTanz ist im Vergleich mit den anderen Darbietungen sicherer Finalkandidat.
Als das Erreichen des großen Finales feststand, Annika eine leidenschaftliche Traineransprache hielt und Mandy wieder die letzte Startposition gezogen hatte, war die Welt von Phil & seinen Tänzerinnen wieder in Ordnung. Nur der Schlachtruf war da noch viel leiser als beim letzten Mal im Zug nach Dresden. Annika hatte vorher extra die Wertungsrichter gewarnt, dass es gleich laut werden könnte… Naja, könnte.
Es sollte noch laut werden. Das Finale war einfach grandios. Das Publikum ging hervorragend mit. Schon in Saalfeld hatte die Formation mit der letzten Startposition gewonnen.
Nach den Willen der männlichen Offiziellen wäre das in Naunhof auch so geblieben. Der DJ darf aber nicht mitwerten und mit einem männlichen Wertungsrichter ist keine Majorität zu gewinnen.
Justify hat alle weiblichen Wertungsrichter überzeugt und ist der Favoritenrolle gerecht geworden. Schon vor der offenen Anzeige für InsTanz durften sich die Kenner des „Mitrechnens“ über den zweiten Platz freuen, weil die erste „Eins“ der InsTanz-Geschichte und drei „Zweien“ offen waren.
Damit klettert InsTanz auf den zweiten Tabellenplatz, weil die anderen Mitkonkurrenten „Federn“ ließen. Möge dieser Platz Ansporn und Inspiration sein und nicht so sehr zum Nachdenken verführen, was dieser Platz für Endkonsequenzen im Ligabetreib mit sich bringt 🙂
Als die prall gefüllte Umkleidekabine dann mit vollen Sektbechern zum Feiern bereit war, hatte der Schlachtruf dann auch wieder die gewünschte Lautstärke, dass die Wände wackeln.

Nachdem sich die „InsTanz-Fahrzeuge“ mit amtlichen Kennzeichen wie z.B. WOB, SPN oder WI (die Mädels sind entsprechend heimatverbunden) wieder nach DD in Bewegung gesetzt hatten, ging der Fokus in Richtung DO wie Dortmund, genauer nach Kamen. Zur deutschen Meisterschaft über 10 Tänze.
Erik & Julia haben uns dort würdig vertreten. Auf Platz 14 sind wir stolz. Obschon wir den beiden sehr gern einen Semifinalplatz auf die Reise gewünscht haben. Leider fehlt uns dort ein Live-Berichterstatter für die Details. Phil & Annika konnten uns nicht vertreten, Naunhof war hier erster Sieger.

 

Instanz

10. Frühlingsball Laußnitz

23. April 2016 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

Dieses Jahr hatte zwei Besonderheiten:
Erstens hatte der Frühlingsball sein 10jähriges Jubiläum.
Zweitens hatten Dietrich & Ursula Rupp angekündigt, dass die 10. Gesamtorganisation auch die letzte sein soll.

Der Nachmittag erschien zunächst nicht so verheißungsvoll. Bei den Bambini bis 13 Jahre gab es zwar viele Anmeldungen, aber keine aus unserem Verein. Von den 8 DTV-Turnieren hatten die Paare nur an 4 Turnieren ein  ausreichendes Interesse. Überhaupt gerettet wurden die Nachmittagsturniere durch eine spontane Idee: Sowohl der TSC Excelsior Dresden als auch der TSC Casino Dresden wollten Paare an den Start schicken, die das noch nie vorher getan hatten und die ersten Schritte frisch gelernt haben.
Der Bambini-Anfänger-Wettbewerb war geboren und der Nachmittag samt „schwarzer Null“ gerettet.

Beim Abendprogramm liegt die schwarze Null in den Händen des Ehepaars Dietrich & Ursula Rupp. Der besondere Reiz des Frühlingsballs ist es, dass es keine Wettbewerbe gibt. Das Programm besteht aus Selbst-Tanzen, Schauauftritten und Mitmach-Aktionen für die Gäste. Die Gäste lassen sich zu letzterem nicht lange bitten. Der Frühlingsball hat sich als Geheimtipp bei vielen langjährigen Tanzschul- & Vereinstänzern herumgesprochen.
Je mehr Gäste eine Karte kaufen, desto umfangreicher kann das Schauprogramm ausfallen. Eine Erfolgsformel, die bisher immer aufgegangen ist und für das Publikum zu einem richtig preiswerten Tanzvergnügen führt.

Dieser Abend war dennoch besonders. Es schien, als wenn Dietrich Rupp seine ganze Freude & Erfahrung in diesen Auftritt gelegt hätte. Die Moderation war außerordentlich gut, locker, charmant und auch emotional. Mit dem schönen Schlussakkord der fehlenden CD für den Schrubbertanz. Die natürlich am Ende doch noch in einer Ecke des Technik-Abstellraumes auftauchte. Den schließlich gilt das Prinzip „Ende gut – alles gut“ nicht nur für Rosamunde Pilcher, sondern auch für den Frühlingsball.

Es war gar nicht leicht, mit einem passenden Abschiedsgeschenk den Einsatz von Dietrich & Ursula rund um den Frühlingsball zu würdigen. Da beide ihr gesamtes Leben in den Dienst des Tanzens und Tanzsports auf vielen Ebenen gestellt haben, gab es in der Vergangenheit schon sehr perönliche Ehrungen und Geschenke. Am Ende ist die schlichte Variante vielleicht die Beste: Champagner zum Feiern des Erreichten, garniert mit dem Blumenstrauß, der zu einem gelungenen Geschenk dazu gehört.

Der TSC Excelsior Dresden hat den Gasthof Laußnitz am 22.04.2017 für den 11. Frühlingsball reserviert. Auch wenn die Gesamtorganisation nächstes Jahr anders geregelt werden muss: Das richtige Rezept haben uns Rupps jetzt 10 Jahre praktisch vorgeführt. Und so manchen Insidertipp für den passenden Schauauftritt verraten sie uns bestimmt.

Ergebnisse Breitensportwettbewerb und Frühlingsturnier Laußnitz, 23.04.2016

Bambini Latein 8 Paare Gesamtergebnis
Bambini Standard 8 Paare Gesamtergebnis
Bambini Anfänger 9 Paare Gesamtergebnis
Junioren II C Standard 7 Paare Gesamtergebnis
Jugend C Standard 7 Paare Gesamtergebnis
Junioren II C Latein 6 Paare Gesamtergebnis
Jugend C Latein 5 Paare Gesamtergebnis

InsTanz: Die Begrüßung eines neuen „Familienmitglieds“

17. April 2016 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

„Wir sind: Ein Team! Wir sind: InsTanz! Der Boden ist: Unser Freund!“ – Das sind die Schlagwörter für den Start in den Ligabetrieb

Am Samstag, den 16.04.2016, ging in Saalfeld der Traum einiger Menschen in Erfüllung. Ein  weißer Fleck in der tänzerischen Landkarte ist getilgt. Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat eine JMD-Formation im Ligabetrieb. Dementsprechend herzlich war die Begrüßung des neuen „JMD-Familienmitglieds“ durch den Turnierleiter Ullrich Prax, der aus dem benachbarten Wilsdruff kommt und daher ein besonderes Auge auf unsere Formation hatte.

Das erste Mal ist immer etwas ganz Besonderes: Kein Druck. Keine Ahnung zum  Leistungsniveau der anderen Formationen. Kein Rechenschieber mit der Ligatabelle. Pure Vorfreude. Die Einweihung der Formationsfahne. Frisch gebastelte Glücksbringer der Trainerin Annika Röhl für alle Formationsmitglieder. Dankesblumen der Formation für Annika. Für ihre Hingabe beim Training mit vielen Extrawochenendschichten, damit die Premiere ein Erfolg wird. Die Wahl der Mannschaftskapitänin.
Bei der letzteren demokratischen Urabstimmung war die Umkleidekabine akustisch von einem Wort erfüllt: „Menndieeh“. Mandy Düsterhöft versteht es, durch ihre humorvoll gewinnende Art mit dem unverwechselbaren Riesaer Dialekt die überwiegend weiblichen Mannschaftsmitglieder hinter sich zu bringen. Danach wurde die erste Unterschrift des „Gabbidäns“ ins Formationsbuch zelebriert.

Kurz vor dem Start gab Annika nochmal die „Keywords“ mit auf dem Weg. Bei InsTanz sind das die drei „Au‘s“: Autfit, Ausdruck, Austanzen. Wobei das erste Keyword als sächsische Übersetzung des englischen Originals nicht im Duden steht. Uli prophezeite Phil & seinen Mädels eine unverbindliche Platzierungsempfehlung: Wir fahren heute nicht ohne „Etwas“ nach Hause.

Nach der offenen Wertung (42453) mit dem „Mittelwert“ vier wussten nur wenige rechenkundige Insider, dass er Recht behalten sollte. Also schauten viele Tänzerinnen zunächst etwas betreten: Ach nö, nicht ausgerechnet der vierte Platz. Umso schöner der Jubel, als für Platz vier plötzlich eine andere Formation gerufen wurde.

Siegerehrung Saalfeld 20160416_1

Jetzt ist es amtlich: pure Freude über den dritten Platz

Siegerehrung Saalfeld 20160416

Die Formation mit Urkunde und Pokal
Mandy, Natalie, Phoebe, Phil, Lydia, Claudia, Sandy, Daria, Nadja, Saskia, Sophie, Leonie (von links)

Der Pokal für den 3. Platz ist die erste Liga-Trophäe und damit emotional für immer ein ganz besonderes Erinnerungsstück. Was demnächst in der nun einzurichtenden JMD-Vereinsvitrine Platz finden wird.

Eine aufgeregt-durchwachsene Stellprobe. Eine super Vorrunde als letzte der 10 Formationen, wo viele Mitbewerber respektvoll den „Neulingen“ zusahen. Ein Finale, wo ein klein wenig Luft nach oben war. Das lag zur feierlichen Siegerehrung alles hinter den 12 Sportlern. Die Gastgeberformation „justify“ aus Saalfeld konnte den Heimvorteil am Ende nutzen.

Das Ergebnis mit der Streuung die Einzelwertungen zeigt: In dieser Verbandsliga sind viele Teams eng beisammen. Es erwarten uns noch drei spannende Ligaturniere. Auffallend ist: Die drei Teams mit einem Herren lagen am Ende geschlossen auf den ersten Plätzen. Unser „Salz in der Formationsteamsuppe“ heißt: Phil Schwarick. An ihm, den Mädels, die er in die Lüfte heben darf und denen, die immer auf dem besten Freund – dem Boden – bleiben müssen, werden wir in Zukunft noch viel Freude haben.

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