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Frühlingsball Laußnitz

28. April 2018 in Allgemein

Nachdem wir die Gäste mit einem Glas Sekt und die Frauen mit einer Rose an die Tische gebracht hatten, wurde der Ball von der Breitensportgruppe Laußnitz mit einer Quadrille eröffnet. Ein  Wiener Walzer fügte sich nahtlos an und das Publikum wurde zum ersten Tanz aufgefordert.

Diesem schönen Auftakt folgte ein kurzweiliges Programm mit Lateintänzen von Paaren der Jugend und Senioren. Darunter Steve & Kassandra, die regulär gar nicht zusammen tanzen, jedoch für ein erkranktes Paar kurzerhand eingesprungen sind. Im Standard wurden die Tänze von Anna und Franz gemeinsam mit einem Turnierpaar der Laußnitzer Gruppe, Kriemhild und Andreas Barth, gezeigt. Im zweiten Standardteil präsentierte sich ein weiteres Standardpaar der Laußnitzer Gruppe, Frank und Sabine Löwe. Die Showformation vom Faschingsclub Laußnitz trat mit einer wunderschönen Choreographie auf. Außerdem zeigten uns sechs Frauen aus Dresden eine kleine Show im Stepptanz. Die Tänzerinnen unserer JMD-Formation InsTanz zeigte eine kleine Show-Choreographie. Auch die  Gäste des Folk-Tanzes konnten sich mit ihren Tänzen und Musik präsentieren. Ihre Mitmachaktion wurde gut aufgenommen.

Der Höhepunkt des Balls war die Präsentation der Formation Langsamer Walzer der Breitensportgruppe Laußnitz. Hier auch vielen Dank an Guido und Simone Naubereit, welche kurzfristig für ein ausgefallenes Paar eingesprungen sind. Das Video zeigt, dass die acht Paare die Aufgabe sehr schön gemeistert haben. Vielen Dank an das Trainerpaar Dietrich und Ursel Rupp (manchmal der Verzweiflung nahe). Vielleicht gibt es nochmal einen Anlass, diese Darbietung zu zeigen.

Für unsere Crowdfunding-Aktion „Der Boden ist unser Freund“ wurden wir vom Publikum tatkräftig unterstützt.
Auch dafür unseren herzlichen Dank.

Die Laußnitzer

Das Wochenende der Sieger: Teil 2: InsTanz in Saalfeld

17. April 2018 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

Liebe Leser, bitte schaut zuerst das folgende Video an:
Siegerehrung, Saalfeld, 15.04.2018

Es zeigt Menschen, die dort erfahren, dass ihnen nach drei Jahren Wartezeit genau das gelingt, was diese sich sehnlich gewünscht haben. Für die tänzerische Leistung einmal mit dem ersten Platz belohnt zu werden. So schön wird der Jubel eventuell nur beim ersten Mal sein. Schon beim bloßen Zuschauen lässt sich Energie tanken für die eigenen Ziele und Aufgaben. 🙂
Was man wegen der Auflösung im Video nicht sehen kann: Die Kapazität des überreichten Pokals reichte nicht für das komplette Augenwasser, was Phil und seine Mädels aus Gründen spontaner Freude verloren haben.

Das erste Turnier der JMD-Saison ist immer besonders spannend. Wie zahlt sich das Training der vergangenen Monate aus? Welche Choreografien sind diese Saison angesagt?

Ich hatte in dieser Saison das Glück, den Trainingsfortschritt verfolgen zu können. Bei meiner inwischen fast traditionellen „Neusaisonsansprache“ an die Mannschaft war ich deshalb überzeugt: Aller guten Dinge sind drei (Anläufe). Wir fahren heute nicht ohne etwas nach Hause. Vor zwei Jahren in Saalfeld hatte ich mit diesem in gleicher Weise geäußerten Gefühl schon einmal Recht. Damals war es der Pokal für den dritten Platz. Letztes Jahr gab es zwar zwei Einsen, aber die anderen hohen Zahlen in der Wertung führten uns an den Fußboden-Trommelwirbel-Plätzen vorbei.

Aber meine Tänzer haben sich vom Vereinschef keinen Druck machen lassen und schlagfertig geantwortet: „Stimmt, wir kriegen heute eine Urkunde.“
Natürlich war allen klar, dass ich diese bunten trinkähnlichen Gefäße als Beuteziel gemeint hatte, die es für Medaillenplätze gibt.

Worauf ich besonders stolz bin, ist die Energie, die in dieser Mannschaft steckt. Die Geschlossenheit, der faire Umgang miteinander, die gebastelten Glückbringer, die Annika an die ganze „Familie“ ausgeteilt hat. In der Vorrunde konnte man bei den Mannschaften sehen, dass alle große Lust hatten, nach der langen Pause endlich ihre Choreografie im Wettkampf zu zeigen. Der Auftritt von InsTanz in der Vorrunde war dennoch mein persönliches Highlight als bester Durchgang aller Teams des gesamten Turniertages: Weil die Choreografie erfrischend anders ist und ich spüren konnte, dass die Tänzer dieses Thema richtig gerne umsetzen.

Im großen Finale war der Schieberegler für die Leidenschaft nicht mehr ganz bei 100%. Allerdings hatten auch andere Formationen bei der Vorrunde sichtbar Pulver verschossen. Ich wurde von meinem linken Nachbarn, dem Freund einer InsTanz-Tänzerin nach Ende des großen Finales gefragt, auf welchen Sieger ich denn tippe. Vielleicht wirke ich in meiner Vereinsjacke kompetent. Aber mit meinem fundierten JMD-Halbwissen bin ich bisher nur begrenzt brauchbar gewesen beim Ergebnisse raten.
Diesmal antwortete ich zielsicher: Das war so deutlich, das kann nur InsTanz sein. Mit meinen roten Excelsior-Glückssocken, dem NeustArt-Fan-T-Shirt unter der Vereinsjacke und den ganz frisch eingeweihten InsTanz-Glücksbringern von Franzi Stolzenbachs Oma auf dem Schoß müssen die Karma-Punkte diesmal einfach reichen… 😉

Wenige Augenblicke vor dem Video ganz oben im Beitrag habe ich meine Frau ganz fest umarmt. Weil ich ausnahmsweise mal Recht hatte. Die Fachkenntnisse einer Turnierleiterausbildung bei der Ergebnisausrechnung waren nützlich, ein paar Sekunden eher zu wissen, dass es verdammt knapp aber dafür sehr herzlich zum Sieg gereicht hat.

NeustArt hatte am Vortag dieses Glück nicht. Die Jugendverbandsliga ist dieses Jahr in der Tat so ausgeglichen, dass zwischen vielen Formationen nur eine Winzigkeit liegt. Dass zweimal 3 Formationen sich einen Platz teilen müssen, kommt tatsächlich extrem selten vor. Ich wünsche mir, dass sich die Mädels davon nicht beeindrucken lassen und beherzt weiter das zeigen, was in der Mannschaft steckt. Solange Annika stolz ist, ist alles im grünen – oder besser blauen 😉 – Bereich.

Das Schöne ist: Der nächste Auftritt findet mit beiden Formationen gemeinsam in Bernburg statt. Bei der Schlagkraft nach dem Motto „Einer für alle und alle für Einen“ kann das doch nur ein Heimturnier in 200 km Entfernung werden.

Unsere Crowdfundingaktion – Bitte unterstützen Sie uns

Das Wochenende der Sieger: Teil 1: deutscher Meister Erik & Julia

17. April 2018 in Allgemein, Artikel, Ergebnisse

Erik&Julia haben es geschafft 🙂

Zugegeben: Unser Verein hat sich vor allem genau für diese deutsche Meisterschaft beworben, weil wir erhofft hatten, was vorgestern wahr geworden ist: Erik & Julia bringen eine ausverkaufte Herderhalle in Pirna „aus dem Häuschen“ und erringen für unseren Verein ihren ersten deutschen Meistertitel.
Erik & Julia waren auch das schlagende Argument, mit dem wir den befreundeten TSC Silberpfeil Pirna letztlich überzeugt hatten, für dieses Projekt die Traditionsveranstaltung „Pirna tanzt!“ „auszuleihen“.

So wurde es dann auch hinreichend laut, als aus Sicht vieler Fans endlich gegen 21:00 Uhr die Finals der Senioren I begannen. Erik & Julia sind ein Paar, das sich gerne zu Höchstleistungen kitzeln lässt, wenn die Unterstützung vom Publikum da ist.

Beide fühlten sich sichtbar wohl. Angesichts Ihrer tänzerischen Dominanz hatte wahrscheinlich niemand im Saal Zweifel, dass die späteren Publikumslieblinge auch die Wertungsrichter dazu bewegen können, die Einsen beim Paar 39 ins Digi zu tippen. Was am Ende bei 85 der 90 möglichen Fälle genau so geklappt hat. 

Lieber Erik, liebe Julia, ich bin stolz auf euch. Ich bin sicher, die anderen Fans und Vereinsmitglieder auch :-).

Um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft werden wir uns sicher nicht bewerben können, weil das eine Nummer zu groß für uns wäre. Obwohl eine Heim-WM sicher spannend wäre. Weil ich glaube, dass die beiden mit ihren Fans im Rücken in der Lage sind, das Unmögliche möglich zu machen.

Ein Teil unserer Helfermannschaft nach getaner Arbeit

Begeisternd war das viele Herzblut, was alle Helfer in diese Veranstaltung gesteckt haben. Obwohl unser Verein in den nächsten Wochen jede Menge freiwillige Arbeitsstunden für das neue Vereinsheim benötigt, sind wir in Pirna in Mannschaftsstärke angetreten, damit es alle Tanzpaare vor Ort schön haben. Ein ganz besonders herzliches Dankeschön für das gelungene Gesamtpaket gebührt gleichermaßen den „Silberpfeilen“. Die Paare und das Publikum sorgten für eine Stimmung, die ich bei zahlreichen Pirna-tanzt-Veranstaltungen noch nicht erlebt habe.

Ja, es gab natürlich im Vorfeld auch Befürchtungen. Insbesondere, dass der Rahmen den Anforderungen der Meisterschaft nicht gewachsen sein könnte.

Mein Fazit ist: Der Rahmen „Pirna Tanzt!“ war perfekt in Form und Größe, dass sich Paare und Zuschauer gern an diesen 14.04.2018 erinnern.

Eine deutsche Meisterschaft bedeutet auch, dass die Ausrichter unter größerer Beobachtung stehen, als bei anderen Turnieren. Das ist Anspruch und Antrieb zugleich für die Vorbereitungsmannschaft für einige Kernfragen.
Ist die Halle meisterschaftswürdig dekoriert?
Gibt es leckeres Essen zu bezahlbaren Preisen?
Passt die Technik und gibt es eine gelungene Musikauswahl?
Schlafen die wichtigen Menschen im richtigen Hotel?
Ist der Zeitplan realistisch einzuhalten?

Das meiste hatten wir in fachkundige Hände gegeben.
Alexandra Baitis hatte als Tänzermama früher für verschiedene Landesmeisterschaften ansprechend dekorierten Blumenschmuck zur Verfügung gestellt. Sie hat mit ihrer Kollegin Brit Hickmann aufwändig und geschmackvoll in grün-weiß gestalteten Tischschmuck eigens für die DM entworfen und dazu Meistschaftsfinal-Rosen mit integrierten Deutschland-Accesoires für die Teilnehmer.

Das Essen war im wahrsten Sinne des Wortes mitStil. Es ist ein Glücksfall, das sich unser Tänzer Phil Schwarick seinen Lebenstraum eines eigenen Restaurants kürzlich erfüllt hat. Ich behaupte: Auf dieser Meisterschaft hat es das leckerste Eis seit vielen Jahren gegeben. Zumindest haben die deutschlanderfahreren Funktionäre auf der Bühne Mango-Chili, Erbeer-Rucola und Birne-Parmesan fast ausnahmslos begeistert probiert.

Für die Tontechnik hatten wir mit Mario Eichler und André Markert zwei Fachleute ausgewählt, wo ich sage: Man findet in unserer Gegend keine besseren. Das war auch gut so. Schon beim Eintanzen gingen bange Blicke zur Musik, wenn schöne Standardmusik kurz durch „Rauschen“ unterbrochen wurde. Die fehlenden „WLAN-Kabel“ mögen für viele Zwecke ein Segen sein. Aber wenn die Funkfrequenzen für die vielen kabellosen Geräte knapp werden, dann kommen auch Fachleute auf Betriebstemperatur. Also fuhr André nochmals heim, um „Technik-Nachschlag“ zu holen. Mario blieb den ganzen Tag als aktiver Techniker vor Ort an den Reglern, obwohl er ursprünglich zwischendurch mit Bereitschaftsdienst eingeplant war.

Beim Hotel gab es kein Optimum bei den vielen Kriterien. Wir setzten auf ein neu renoviert eröffnetes 3-Sterne-Haus in der Innenstadt von Pirna. Es sollte nicht ohne Kritik bleiben.
Beim Zeitplan ist es wie bei der deutschen Bahn: Solange alles pünktlich verläuft …
Das mit der Pünktlichkeit haben wir tagsüber geschafft. Am Abend war die Stimmung dann doch zu schön. Oder: Wer Ballturniere exakt planen kann, ist wirklich ein Meister des Turnier-Zeitplan-Faches.

So eine Meisterschaft auszurichten, ist schön, wenn die Veranstaltung gelungen zu Ende geht. Mit dem TSC Silberpfeil hatten wir einen perfekten Partner. Meine Amtsvorgängerin Ursula Rupp hat bei Abgabe der erfolgreichen Bewerbung seinerzeit treffend formuliert: „Ihr müsst verrückt sein.“ So ist es. Ohne diese Eigenschaft ist es nicht zu schaffen. Genau deshalb wird es sicher auch ein paar Jahre dauern, bis der Verein wieder die Kraft für Verrücktheiten solcher Größenordnung hat.

 
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Hier ein Beitrag aus der SZ vom 17.04.2018
http://m.sz-online.de/nachrichten/mit-viel-applaus-zum-sieg-3919130.html

WDSF Open Wien & Masserberger Rotkäppchenturniere

9. April 2018 in Allgemein

Kaum war das Blaue Band vorbei, fuhren zwei unserer Seniorenpaare der Sonderklasse zu ihren nächsten Weltranglistenturnieren. Diese fanden am vergangenenn Wochenende in Wien im Rahmen des Vienna Dance Concours statt. Los ging es schon am Freitag für die Senioren I Standard (45 Paare). Hier belegten Alexander Barthel und Annett Neumann den 33. Platz. In die erste Zwischenrunde zogen Lars Kretzschmar und Pia Hentschel ein und ertanzten sich den 22. Platz. Ein Ähnliches Bild ergab sich am Samstag, wo es das gleiche Turnier nochmal gab, diesmal mit 46. Paaren. Beide Paare steigerten sich nochmal, so dass Alex und Annett sich den 29. Platz und Lars und Pia den 19. Platz holten.

In der Kurklinik Masserberg fanden die traditionellen Rotkäppchenturniere statt. Hier gingen u.a. Andreas und Kriemhild Barth an den Start. In den Turnieren der Senioren III B Standard (Samstag 10 Paare, Sonntag 11 Paare) zogen sie jeweils in das Finale ein, ließen 5 Paare hinter sich und holten sich einen 5. bzw. 6. Platz.

Herzlichen Glückwunsch allen Paaren zu ihren erbrachten Leistungen und Erfolgen.

 

Blaues Band der Spree Berlin & Ostermarathon Braunschweig

4. April 2018 in Allgemein

Traditionell finden über das Osterwochenende zwei Großturniere statt: Das Blaue Band der Spree in Berlin für die Hauptgruppen- und Seniorenklassen und der Ostermarathon in Braunschweig für die Kinder- und Jugendklassen. Aufgrund zahlreicher Verletzungen, Krankheiten, Paartrennungen und -neuzusammstellungen sind in diesem Jahr weniger Tänzer unseres Vereins über Ostern an den Start gegangen. Insgesamt haben sich 7 Paare nach Berlin und zwei nach Braunschweig auf den Weg gemacht. Hier sind nun die Highlights des vergangenen Wochenendes:

Am Karfreitag tanzten Moritz Büttner und Emily Matthies in Braunschweig in der Jugend A Latein (18 Paare) und verpassten mit dem Anschlussplatz 8 nur knapp das Finale. Simon Parascandola und Gina Denise Friedrich gingen in der Jugend B Latein (27 Paare) an den Start. Hier zogen sie in die erste Zwischenrunde ein und belegten ebenfalls einen Anschlussplatz, in diesem Fall Platz 13 zum Semifinale.

Am Ostersamstag steigerten sich Simon und Gina nochmal und zogen hier in das Finale der Jugend B Latein (30 Paare) ein und belegten dort den 5. Platz. Moritz und Emily tanzten das Ranglistenturnier der Jugend A Latein (57 Paare) und kamen hier auf den 39.-41. Platz.

In Berlin erreichten jeweils die erste Zwischenrunde Eric und Lissy Tille (Hauptgruppe II A Standard, 25 Paare, Platz 16) und Max Dreßler und Sabine Scheibe (Hauptgruppe D Standard, 64 Paare, Platz 42-45).

Ebenfalls die 1. ZR erreichten Alexander Barthel und Annett Neumann im Weltranglistenturnier der Senioren I Standard (89 Paare, Platz 49). Im gleichen Turnier tanzten sich Lars Kretzschmar und Pia Hentschel in die 24er Runde und dort auf den 21.-22. Platz. Für Erik Heyden und Julia Luckow ging es noch weiter nach vorne ins Semifinale und dort auf den Anschlussplatz 7 zum Finale.

Am Ostersonntag beschlossen Moritz und Emily den Ausflug nach Braunschweig zum Ostermarathon mit dem Gewinn der Silbermedaille in der Jugend B Standard (20 Paare).

In Berlin tanzten sich wie am Vortag in Standard Eric und Lissy in die 1. ZR der Hauptgruppe II A Latein (25 Paare) und dort auf den Anschlussplatz 14 zum Semifinale.

Erik und Julia beendeten den Turniertag mit einem Sieg in der Senioren I S Latein (7 Paare) mit allen Bestnoten.

Wir gratulieren allen Paaren ganz herzlich zu ihren Leistungen und Ergebnissen und freuen uns schon auf das nächste Großturnier in einem Monat in Frankfurt am Main zu Hessen Tanzt!

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