Glück für die Liebe – Pech für InsTanz, der Käpt’n geht von Bord

22. September 2016 in Allgemein, Artikel

Insgesamt können wir uns als Verein und Sportmannschaft mit dem Standort Dresden glücklich schätzen, was den Zulauf von Talenten und die Kontinuität der Sportler angeht.
Aber gegen die Gravitionskräfte der Liebe sind auch wir machtlos. Wer das Glück hatte, den Partner von Mandy im Fanblock eines Ligaturniers persönlich kennen zu lernen, kann eines nachvollziehen: Das dort wirklich große Kräfte auf unseren Teamkapitän einwirken. Somit kam diese Nachricht für Insider nicht ganz überraschend: Mandy Düsterhoft verlässt Dresden in Richtung Norden ins Brandenburgische.

Siegerehrung Saalfeld 20160416_1

Mandy oder das erste Mal ist immer am Schönsten: Siegerjubel bei der Turnier-Premiere in Saalfeld

Kleine Rückblende auf den 17.04.2016 in die Gorndorfer Sporthalle in Saalfeld. Annika Röhl leitete ein: „So, nun müssen wir noch einen Teamkapitän für InsTanz wählen.“
Sie konnte den Satz mit Mühe zu Ende sprechen, da war die Umkleidekabine mit einem Wort erfüllt: Menndieh!!
Die erste InsTanz-Frontfrau ist praktisch im 0. Wahlgang schon vorher in den Köpfen der Teammitglieder gewählt gewesen.

Was macht Mandy so einzigartig?
Zum einen ist da Ihre charakteristische Haarpracht. InsTanz konnte Ihre Mannschaftsführerin optisch nie übersehen, wenn es die Richtung vorzugeben galt.
Wesentlich wichtiger ist Ihr talentiertes Riesaer Mundwerk. Ihr kommunikatives Geschick war sicher der Grundstein für die anspruchsvolle berufliche Karriere im Sozialwesen.
Sie versteht es, das Team emotional hinter sich zu bringen. Der erste Teil des InsTanz-Schlachtrufs – „Wir sind ein Team“ – ist keine Aufmunterung für die Turnierpausen, sondern leidenschaftlich gelebte Praxis. Prinzip: Zickenkrieg? Fehlanzeige.

Gemäß einem bekannten Sprichwort macht Mandy eigentlich alles richtig. Man soll aufhören, wenn’s am Schönsten ist. Die Saison 2016 war verdammt schön. Sportlich mit dem direkten Durchmarsch der Neulinge durch die Verbandsliga. Emotional mit einer mannschaftlichen Geschlossenheit, die auf andere positiv nach außen abstrahlt. Das noch zu steigern, ist fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Wenn Mandy jetzt die Position vom Kapitän zum Ehrenmitglied der Formation wechselt, bleibt vor Allem eine Emotion:
Danke Käpt’n, dass Du bei uns warst. Für die Hingabe, die Du uns geschenkt hast. Und natürlich viel Glück, dass sich Deine Wünsche in der neuen Heimat auch erfüllen…

Heute gilt der Schlachtruf: „Mandy, wir sind Dein Team, wir sind InsTanz …“

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