11. Weihnachtsbowling 2012

10. Dezember 2012 in Ergebnisse

Ergebnisse 11. Excelsior-Weihnachtsbowling am 10.12.2012 in Dresden

Gesamt: 16 Paare

Finale
1. Andreas Hoffmann – Daniel Sieber 675 Pins (141/155) 296 – (203/176) 379
2. Edward Rupp – Victoria Rupp 507 Pins (129/129) 258 – (106/143) 249
3.-4. Georg Henke – Lisa Hofmann 473 Pins (143/78) 221 – (103/149) 252
3.-4. Sebastian Reininger – Lilian Ebert 473 Pins (100/142) 242 – (124/107) 231
5. Eugen Boos – Franziska Schöne 462 Pins (105/139) 244 – (88/130) 218
Zwischenrunde
6. Erik Heyden – Julia Luckow 449 Pins (118/148) 266 – (84/99) 183
7. Ulrich Trodler – Ina Trodler 447 Pins (96/104) 200 – (119/128) 247
8. Marian Illinger – Franziska Frenzel 443 Pins (99/170) 269 – (65/109) 174
9. Markus Ziebegk – Jenny Müller 428 Pins (114/101) 215 – (101/112) 213
Vorrunde
10. Georg Langer – Wiebke Weiland 407 Pins (109/130) 239 – (84/84) 168
11. Eric Tille – Lissy Stelzner 406 Pins (88/117) 205 – (94/107) 201
12. Phil Schwarick – Olga Golikow 392 Pins (89/132) 221 – (95/76) 171
13. Nico Brockmann – Camilla Kroggel 372 Pins (109/122) 231 – (65/76) 141
14. Alexander Barthel – Laura Dalicho 359 Pins (91/113) 204 – (65/90) 155
15. Christoph Hanisch – Matthias Geyer 317 Pins (108/100) 208 – (69/40) 109
16. Jochen Luther – Annika Röhl 288 Pins (64/59) 123 – (70/95) 165
als Gast: Tom Henschel 221 Pins (106/115) 221

Wieder 16 Paare beim elften Excelsior-Weihnachtsbowling!! Eine der guten Nachrichten.

Unser Mitgefühl an diesem Abend gilt vor allem einem, den es wirklich ganz traurig erwischt hat: Er hat sich das ganze Jahr drauf gefreut. Er hat die Veranstaltung super vorbereitet. Er hat schon in der Einschreib-Liste mahnend den aus den letzten Jahren gefüchteten charakteristischen Bericht angekündigt.

Und dann das:
Regionalkonferenz für Windkraftanlagen in Neuruppin. Tiefstes Nordbrandenburg. Dort wo die Autofahrer auf Schildern gebeten werden, nicht gegen die Alleebäume zu fahren. Trotzdem schickt die Naturstrom AG einen ihrer fähigsten Mitarbeiter aus dem Süden dorthin. Der Regionalrat kommt 90 Minuten zu spät. Das kann nicht gutgehen. Draußen ist Sauwetter mit Schneetreiben. Mehr als 80 Km/h sind auf der Rückfahrt schon wegen des Schutzbedürfnisses der Alleebäume nicht drin. Alles hat sich irgendwie gegen unseren Pressewart verschworen. Als er endlich da ist und wir in seine traurigen Augen sehen, sind die 20 Wurf gerade eben vorbei. Seine Mitspieler auf Bahn 4 hatten bis zuletzt gehofft, dass er bald kommt und schon immer mal für ihn mitgebowlt. Die Bahnkollegen „spenden“ ihm 266 Pins auf 20 Wurf, die mit Abstand beste Leistung auf dieser Bahn. Allein der Umstand zeigt seine Beliebtheit im Verein.

Seine noch unverheiratete Gattin steht ihm in der Beliebtheitsskala nichts nach. Jahrelang hat sie zum Leidwesen der Tanzkollegen bei der Weihnachtsfeier gefehlt, weil ihr ein Bowlingabend etwa so viel Freude macht wie null Kreuze beim Tanzturnier. Ihre Würfe waren diesmal oft von lautstarkem Jubel begleitet, was Ihr sagen sollte: Schön, dass Du da bist. Einmal im Jahr kann man diesen hässlichen Sport vielleicht mal ertragen.

Fazit: Damit muss der gefürchtete Bericht des Pressewarts diesmal leider ausfallen.
Für die Neulinge (Matthias, Jochen) ist es natürlich schwer, sich erstmal dran zu gewöhnen. An unseren Bowlingzirkus.
Klare Botschaft an alle mit den wenigen Pins:
Es ist doch nur die Weihnachtsfeier. Spaß steht im Vordergrund. Mehr als 100 Punkte schafft man mit Glühweintrinken auf gar keinen Fall. Vielleicht sollte man auch mal eine Aufstiegsregel einführen, damit Einsteiger und Profis nicht gleich so hart aufeinandertreffen.

Gut. Überredet: Der Fairness halber noch ein Wort zum diesjährigen Sieger:
Es waren praktisch folgende zwei Fragen zu klären: 1. Mit wem und 2. wie hoch gewinnt Seriensieger Andreas Hoffmann diesmal.
zu den Antworten:
Warum Annett nicht zur Weihnachtsfeier gekommen ist, weiß niemand. Vielleicht hat sie sogar verdutzt vor dem leeren Trainingssaal im Clubheim gestanden. So wie beinahe Daniel, der gerade noch rechtzeitig von den abreisenden Tänzern erfuhr, dass heute Weihnachtsfeier ist. Was Daniel tatsächlich vor dieser für ihn völlig überraschend hereinbrechenden Weihnachtsfeier in Erwartung eines harten Trainings mit Annett genommen hat, wissen wir auch nicht. Ein Blick auf seine Punkte und der Vergleich mit der Punktzahl des Vorjahres legt eines dringend nahe: Wir müssen uns nun doch ernsthaft mit dem Thema Doping und der Organisation unabhängiger Kontrollen für die Siegerpaare im Rahmen der Weihnachtsfeier auseinandersetzen.

Auch die Sieger der Herzen haben eine Erwähnung verdient. Eddy&Vicky. Schade, dass Bowling nicht mit dazugerechnet wird: Sonst hättet Ihr Euch klar für den LTVS-D-Kader qualifiziert. Das hatte sich letztes Jahr angedeutet, dass Ihr eines Tages die besten „Normalsterblichen“ beim Bowling werdet. Im Sinne des DTV besteht ein Paar nun mal aus einem männlichen Partner und einer weiblichen Partnerin, da waren die beiden einfach die Number One.

Thema Paare:
Beim Tanzen kaum zu glauben aber wahr: Wir haben Männerüberschuss!! Schon bei Phils Training vorher: Vier Solo-Männer, die sich mit Schwimmnudeln anstelle weiblich reizvoller Gegenüber zufrieden geben mussten. Bei der Weihnachtsfeier dann sogar 5 nicht an Frauen vermittelbare Menschen.

Liebe JMD-Mädels von Annika:
Falls Ihr das hier lest, wir brauchen Euch nächstes Jahr bei der Weihnachtsfeier!!! Das könnt Ihr nicht wirklich wollen, dass für den Tom nicht mal mehr ein Herr übrig war. Bowling und die Schuhe sind sowieso gratis. Über ein zusätzliches Freigetränk können wir doch reden. Da legen die Jungs gerne zusammen.
Annika hatte vermutet, dass ihr die Einladung am schwarzen Brett nicht ernst genug genommen habt. Die Lage ist aber schon seit Jahren sehr ernst mit dem Frauenmangel. So dass wir extra wegen der Frauenquote Eure Gruppe gegründet haben, um die Gleichberechtigung der Geschlechter bei der Excelsior-Weihnachtsfeier irgendwann mal sicherstellen zu können.

Noch ein Wort zum Schluß:
Das mit dem Catering war wieder eine heikle Sache.
Sieger Andreas Hoffmann: „Was diese Sportler an Fastfood in sich reinstopfen, dass hätte es früher bei uns nicht gegeben.“ 
Das ist auch vollkommen logisch, denn: Zu der Zeit, die Andreas mit früher meint, gab es höchstens 3 Bowlingbahnen in der ganzen Republik. Und Fastfood gleich gar nicht. Weil: Da wurde noch gekegelt. Das ist Bowling mit Kugeln, die noch keine Löcher zum Festhalten der Finger hatten. Diese spaßfreie Übung kann man heute wegen des enormen Schwierigkeitsgrades keinem mehr antun.

Leider sind neben zwei Getränken auch ein Gentlemans Burger für 9,40 € nicht bezahlt worden. Darüber ist die Clubkasse dann doch nicht ganz so erfreut. Vielleicht hat ihn ja eine Lady gegessen. Wir werden damit wohl leider auch über eine Änderung des Kassensystems bei der Weihnachtsfeier nachdenken müssen.

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