10. Weihnachtsbowling 2011

5. Dezember 2011 in Ergebnisse

Ergebnisse 10. Excelsior-Weihnachtsbowling am 05.12.2011 in Dresden

Gesamt: 16 Paare

Finale
1. Andreas Hoffmann – Marion Fiedler 527 Pins (156/149) 305 – (120/102) 222
2. Eric Tille – Lissy Stelzner 456 Pins (116/117) 233 – (112/111) 223
3. Markus Ziebegk – Erik Heyden 438 Pins (130/92) 222 – (120/96) 216
4. Edward & Victoria Rupp 418 Pins (106/107) 213 – (76/129) 205
Zwischenrunde
5. Christoph Kies – Felicitas Timmler 400 Pins (112/80) 192 – (88/120) 208
6. Eugen Boos – Franziska Schöne 399 Pins (100/87) 187 – (110/102) 212
7. Ulrich Trodler – Solveig Herrmann 395 Pins (110/124) 234 – (84/77) 161
8. Daniel Sieber – Sophia Bartz 393 Pins (120/109) 229 – (84/80) 164
Vorrunde
9.-10. Alexander Barthel – Georg Langer 380 Pins (99/101) 200 – (70/110) 180
9.-10. Christoph Hanisch – Wiebke Weiland 380 Pins (125/106) 231 – (74/75) 149
11. Phil SChwarick – Olga Golikow 367 Pins (83/149) 232 – (54/70) 124
12. Adrian Kempe – Annika Röhl 351 Pins (98/76) 174 – (83/94) 177
13. Marian Illinger – Franziska Frenzel 340 Pins (120/91) 211 – (67/62) 129
14. William Rapprich – Aurelia-Dorein Pritzkau 293 Pins (76/50) 126 – (74/93) 167
15. Nico Brockmann – Camilla Kroggel 266 Pins (81/71) 152 – (66/48) 114
16. Julius Mihr – Sabine Adrian 261 Pins (85/62) 147 – (48/66) 114

 

16 Paare beim zehnten Excelsior-Weihnachtsbowling!! Neuer Rekord. Leute, es geht aufwärts. Zumindest bei der Masse. Bei der Klasse noch nicht so wirklich. Die meisten hatten gerade ein methodisch wirklich super gestaltetes D bis S Christoph-Standardtraining hinter sich und hätten top aufgewärmt sein müssen… Leider war es im Prinzip nur auf der Bahn 11 ein etwas ungemütlicher Abend für die Pins hinten. Wegen dieser Montags-Bahn, die sehr gern die Kugeln hinten einkassiert hat, musste dann auch 20 Minuten nachgespielt werden.

Die Angelegenheit mit dem Sieg war praktisch Formsache. Es hätte schon mehrere Weltwunder gebraucht, um die Titelverteidiger und Top-Favoriten in Verlegenheit zu bringen. Aus dem letzten Jahr wissen wir ja, dass Silli keinen Rücken und Kerstin keine Lust zum Bowlen hat. Damit war nur die Frage zu klären, wir groß der Vorsprung unseres Profi-Paars Andreas & Marion auf den Amatuerteil des Feldes werden würde.

Dickes Bienchen an Edelhelfer Silli: Wie immer wertschätzend als treuer Begleiter anwesend. Trotzdem: 50 Punkte Verlust ggü. dem letzten Jahr. Das war nicht die Marion, auf die die Fans gehofft hatten.
Bei Andreas kannte das Jammern anfangs gar keine Grenzen. „Keine Ahnung, obs überhaupt geht… Mmmh, meine rechte Hand, ich muss mal sehen ob ich irgendwie durchhalte…“
Ooohhhr…, bevor nun alle Leser in kollektives Bedauern ausbrechen: seine 305 Pins sind dank der offenbar furchtbar schmerzresistenten Profi-Hand neuer Allzeitrekord über 20 Wurf. Dadurch kam für die beiden doch noch ein ordentlicher Vorsprung zustande.

Silber holte sich der Top-Neueinkauf des Jahres: Eric & Lissy from America to Excelsior. 111-112-116-117 Stück pro Durchgang, diese unglaubliche Ausgeglichenheit und Kontanz im Paar. Ruhe und Geschmeidigkeit am Abwurf, pure Harmonie zwischendrin. Wie ein gestandenes Ehepaar, was schon unzählige Jahre erfolgreich diesen Job macht. Die beiden werden uns in den nächsten Jahren garantiert noch viel Freude machen.

Bronze ist so eine Sache: Erik the new Pressewart and Chef-Bahnen-Einteiler hat wie der Sieger-Herr auch eine absolute Bowlingliebhaberin zu Hause mit Fernbleibe-Garantie bei diesem schönen Wettkampf. Ergo konnte er sich den besten freien Einzelkämpfer aussuchen, um sich noch eine Medaille zu sichern. Da es für die Medaillenfarbe Wurscht war, ob er den besten oder zweitbesten nimmt, tat er letzteres: Markus Z. aus L. ohne Dö. (ner), der den letzten RE nach L. nicht verpassen wollte. Der erste Durchgang war von beiden top. Markus sogar mit Startrekord, 100 Punkte aus den ersten 6 Duchgängen noch vor Andreas. Aber ohne Kalorien und mit Bahnhofs-Pünktlichkeitsstress fing danach das große Nachlassen an.

Das mit dem Catering war sowieso eine heikle Sache. Die Küche lud nicht gerade zum Essen ein und bot die Wahl zwischen Fast-Food und Fast Food. Aber als dann tatsächlich einmal Nuggets und Pommes gereicht wurden, war unverkennbar, dass unter der Schminke und den edlen Tänzerhemden tatsächlich Raubsäuger stecken, die sofort über den Teller herfielen. Wer durstig war, ging am Besten direkt zum Tresen. Die Erfolgsaussichten waren am Ausschank einfach die Besten. Zurück zum Geschehen abseits der Gastronomie.

Das Finale komplettiert eine weitere TOP-Neuentdeckung. Die Präsidenten-Enkel haben die Altergrenze fürs TrotzSchule-Spätaufbleiben endlich geknackt und sofort eine bärenstarke Vorstellung geboten.
Eddy&Vicky: Herzlich willkommen beim Excelsior-Bowlingzirkus und danke an den Papa für die Geduld beim Abholen. Das hat sich gelohnt, denn Vickys zweiter Durchgang macht Vorfreude auf mehr im nächsten Jahr

Zur Zwischenrunde:
Die vier Paare waren so dicht beeinander, dass die Plätze austauschbar waren. Chris & Feli nicht so frisch und locker wie sonst, aber rückten solide von 7 auf Platz 5 vor.
Eugen ist der würdige Nachfolger von Ronny H. alias Bahnschranke als Top-Mann für die B-Note. Sein 6-Punkte Wurf mit „Bande“ über die Rinne abgezogen war erste Sahne. Er hatte sich schon längst umgedreht und ihm musste nachträglich erklärt werden, wie die Pins überhaupt zu Fall kamen. Franzi, drittbeste Frau, sehr ansehnlich. Die beiden haben sich nach der roten Laterne letztes Jahr eindrucksvoll zurückgemeldet.
Uli & Solli hätten es am ehesten ins Finale schaffen können. Er nervenstark schob sich in der Einzelwertung mit dem 20. Durchgang noch von Platz sieben auf zwei in der Einzelwertung. Solli kann locker Bonuspunkte für einen Spare kassieren und macht zum Schluss eine Auslandsvorwahl. Unfassbar, diese Nerven. Damit zu Recht von 5 auf 7 runter.
Daniel muss innerlich vor Freude bald geplatzt sein: Sophia hat es wirklich getan. Teilnehmerin einer Excelsior-Vereinsveranstaltung außerhalb des Tanzens. Deshalb, absoluter Welpenschutz für Sophia, damit Daniel hoffentlich nächstes Jahr wieder Glück hat. Daniel verlieh die Anwesenheit seiner Partnerin Flügel, weshalb er dass Erreichen der Zwischenrunde entscheidend begünstigt hat.

Zur Vorrunde:
Für die untere Hälfte war hier Endstation. Alex hatte seine Laura wegen MagenDarm eingebüßt, Georg seine Noreen nach dem Standardtraining, wo diese vom Trainer schwer eine auf den Deez gekriegt hatte. Georg brauchte dann auch einen ganzen Durchgang, ehe er beim Bowling angekommen war. Schade. Alex 99 – 101 = 200, Konstanter Werfer wie die DIN (DeutscheIndustrieNorm). Wegen des Fehlens einiger wichtiger Muskeln mit leicht grobmotorischem Erscheinungsbild am Abwurf. Sollte sich durch intensives Balletttraining garantiert verbessern lassen.

Genau so viel Punkte und damit auf dem geteilten 9. bis 10. Platz. Christoph H. und Wiebke W. Die beiden haben sich wahrscheinlich noch nie gesehen. Wenn er sein Bowling-Talent demnächst beim Tanzen entfaltet, wird der andere Christoph bald viel Freude mit Ihm haben. Wiebke hat ebenso ganz frisch die Zulassung fürs Spätaufbleiben erworben und ist dummerweise in einem entfernten Vorort dicht bei den großen Wäldern im Norden zu Hause: Affendorf-Gorilla wie der Volksmund sagt. Erik, den Fahrdienst müssen wir nächstes Jahr später bestellen, denn Wiebke war definitiv optisch eine ausgezeichnete Bereicherung an der Abwurflinie.

Platz 11 ist eigentlich schwer zu fassen. Zwei so schöne große Menschen, die Silberentdeckung des letzten Jahres: Phil & Olga
Er hat brutal schlecht angefangen, aber mit 149 Punkten im zweiten Durchgang bewiesen, dass sein Talent doch noch am Leben ist. Olga sei hiermit verziehen. Sie ist hoffentlich seit heute frischgebackene Trainerin C Latein und hatte am Montag den Kopf nicht frei. Zumal ein Strolch an diesen Tag mit Ihrer Excelsior-Internetseite Schabernack getrieben hat.

Stellen wir uns mal folgenden unwahrscheinlich klingenden Fall vor: Annika hat in vielen Jahren Familie. Der Mann sollte die Beruhigungsmittel aus dem Arzneischrank in Griffweite haben. Adrian ist praktisch die TOP-Excelsior-Beruhigungstablette an Ihrer Seite. Trotzdem: Nico war immer wieder gefordert. Für jeden Punkt eine Salsa-Drehung. Und es wurden in Summe 177. Bei Adrian nochmal 174. Das ist für Hinten zu viel aber für einen guten Platz viel zu wenig.

Marian weiß aus Erfahrung: Mit Franzi beim Bowling eine Runde weiter zu kommen, da muss bei Ihm alles stimmen. Tat es aber diesmal nicht. Schaut man Franzi durch die gewölbten Brillengläser (oder Kontaktlinsen dahinter?) in die Augen, muss sich für Sie eine schwere aber berechtigte Frage stellen: Stehen die Pins wirklich dort hinten oder scheint das nur so durch die Brille. 6 Volltreffer bei 40 Wurf erhärten den Verdacht einer windschiefen Augenoptik. Aber Platz 13 heißt, noch drei Paare folgen.

Wenn es einen Sonderpreis für die beste Typenbezeichnung zweier Tanzsportgeräte gäbe, Goldfavoriten sind:
William Rapprich und Aurelia Dorein Pritzkau , was für ein kraftvoller Name. Und genau so rapprich donnerte der William die Kugeln auch hinter. 7 Vorwahlen, 2 Auslandsvorwahlen, 15 Ratten, schlechtester Herr im Feld. Alles stumme Zeugen nicht vorhandener Präzision und fehlendem Kugel-Einfühlungsvermögens. Das kann nur besser werden, denn Aurelia war positiver Blickfang auf Bahn 12. Insgesamt Bronze von hinten.

Nico kann eigentlich bowlen. Das wissen wir vom letzten Jahr. Und er kann auch Salsa tanzen. Aber beides zusammen kann er nicht. Camilla hat sich bemüht. Leider mit Gold von hinten zusammen mit Sabine in der Einzelwertung. Manche Talente müssen für die nächsten Jahre noch zur Entdeckung übrig bleiben.
Eine Gemeinsamkeit besitzen Gisbert und Sabine: Das mit dem Bowling hat bei beiden nicht zu punktemäßigen Höhenflügen geführt. Aber auch diese beiden genießen noch Welpenschutz. Seine typische Arm- und Körpervorhalte, die den Standardtrainer Chris regelmäßig zur Weißglut treibt, ist auch beim Bowling nicht wirklich signifikant nützlicher.

Für alle, die sich in der Endabrechnung auf den hinteren Plätzen und unter 300 Punkten wiedergefunden haben, kann es nur ein Fazit geben: Körperschulung bei Annika. Dann stimmen im nächsten Jahr zumindest die Haltungsnoten.

In dem Sinne schöne Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht
Der Verfasser.

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